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Mittwoch, 2. November 2016

Freundschaft - Deutsch-russischer Schulterschluss auf der Burg Hohenzollern


Von Berlin auf die Burg: der russische Botschafter Wladimir Grinin (rechts) mit Sophie von Preußen und Georg Friedrich von Preußen. Foto: Roland Beck

Die deutsch-russischen Beziehungen waren schon einmal besser. Deshalb sollten sie gepflegt werden. Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Leiter des Außenamtes der Russisch-Orthodoxen Kirche, und Georg Friedrich Prinz von Preußen und dessen Ehefrau Prinzessin Sophie haben einen Beitrag dazu gelistet. Sie organisierten am Samstag auf der Burg Hohenzollern einen Tag der deutsch-russischen Freundschaft, um gemeinsam an die deutsch-russische Geschichte und die dynastischen Beziehungen beider Länder zu erinnern.
„Russland ist anders, Deutschland auch.“ So bringen der Preußen-Chef und der Oberbischof die gegensätzlichen Gemeinsamkeiten auf den Punkt. Georg Friedrich: „Deutschland zählt zum Westen, ist aber nicht nur eine westliche Nation. Aus der geografischen Mittellage ergibt sich die Chance für Deutschland in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“

Nach Ansicht der beiden Organisatoren zählt das deutsch-russische Verhältnis seit Jahrhunderten zu den großen Herausforderungen Europas. Umso bedauerlicher sei die zunehmende Entfremdung, die sich seit 2014 zu einer kontinentalen Krise ausgeweitet habe.

Im Beisein des Botschafters der Russischen Föderation, Wladimir Grinin, des Russisch-orthodoxen Bischofs Agapit aus Stuttgart sowie hochrangiger deutscher und russischer Vertreter aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Finanzwirtschaft, Politik und Kirche eröffnete Georg Friedrich Prinz von Preußen am Samstag im Torturm der Burg Hohenzollern eine Ausstellung über die deutsch-russischen Beziehungen.

Den Abschluss der Begegnung bildete ein Konzert im Grafensaal der Burg unter Mitwirkung der russischen Sopranistin Svetlana Kasyan und des deutschen Klavierduos Hans-Peter und Volker Stenzl. Beim abschließenden Stehempfang nutzten die rund 200 internationalen Gästen die Möglichkeit zu freundschaftlichen konstruktiven Gesprächen.
Info Die Ausstellung über die deutsch-russischen Adelsverbindungen ist bis 29. Januar im Torturm der Burg Hohenzollern zu sehen und im regulären Burgeintritt bereits inbegriffen.

Freitag, 15. Juli 2016

Friedensbewegung marschiert in der ganzen Ukraine, singend und betend auf Kiew



„Kreuzzug für Frieden im Donbass“ setzt unaufhaltsam seinen Sternmarsch nach Kiew aus 3 Richtungen fort. Und er wächst weiter. Der Rechte Sektor und Swoboda tauchen überall am Wegesrand auf, provozieren und zeigen Waffen. Sie wagen es aber nicht, die Menschen anzugreifen. Doch der Zug zieht singend und betend unbeirrt weiter. Niemand läßt sich auf Provokationen ein, die Beleidigungen werden nicht einmal beantwortet. Es sind einfach zu viele Menschen, die in einem Heerwurm bis zum Horizont durch’s Land ziehen. YOUTUBE zeigt im Echtzeitbericht 1800 Aufrufe um 13: 15 am 15.7. 2016 zeigt aber seit einer Stunde 566 Aufrufe an.

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=qTiNeEveiDU

Donnerstag, 9. Juni 2016

VS / [US] Militär Evakuieren Frauen und Kinder von Ramstein Air Force Base in Deutschland


Zahlreiche Berichte kommen jetzt zu SuperStation95, dass eine Evakuierung von Militärfamilien aus Ramstein Air Force Base in Deutschland im Gange ist. Dies ist in der Regel nur, wenn Krieg  „unmittelbar bevor“ steht.
Offiziell gibt es die Basis „Sicherheitsbedenken“ über einen geplanten Protest herum. Der Protest, genannt „Initiative Stopp Ramstein“ plant, dieses Samstag, 11. JUNI, um zu protestieren, außerhalb von Ramstein Air Base Westtor von 13.00 bis 17.00 Uhr. Der Koordinator ist die Schätzung 5.000 Demonstranten mit einer Kundgebung, die am Hauptbahnhof in Kaiserslautern beginnt. Sowohl Polizei und 569 USFPS leitet Fahrzeug und Massenkontrollmaßnahmen außerhalb des Westtores sowie entlang der Menschenkette zwischen dem Westtor Kreisverkehr durch Ramstein Dorf, zwischen der Hauptstraße von Kinds durch Landstuhl, und zwischen Lanstuhl Innenstadt nach Westen Tor Zufahrtsstraße in Richtung Westtor Kreisverkehr. Bitte vermeiden Sie diese Bereiche und das Westtor so viel wie möglich. Ost und LVIS Tore werden für den Einsatz von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet sein.
Inoffiziell gibt es Bedenken, dass die Basis angegriffen zu werden ist. Intelligenz Quellen jetzt SuperStation95 sagen, dass eine Teilfläche zum Protest etwas geht so:
Die US Air Force Base in Ramstein, Deutschland, ist ein zentraler Drehpunkt für die Vorbereitung und Angriffskriege zu verletzen internationales Recht ausführt. Die meisten der tödlichen Missionen der US-Kampfdrohnen, zum Beispiel im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über Ramstein Satellitenrelaisstation durchgeführt.
Es gibt jetzt ein Glaube unter Militäranalysten , die Ramstein unter kommen wird tatsächlichen Angriff , und deshalb „Abhängigen“ der Militär Mitglieder evakuiert werden. Die Basis bereitet , sich zu verteidigen.

„Noch nie haben so viele Flugzeuge“

Deutsch Einheimische, die zu SuperStation95 gesprochen sagen: „Wir haben noch nie so viele Flugzeuge gesehen Landung und von dieser Basis auszuziehen. Sie landen und alle zwei Minuten aus. Es war wie die ganze Nacht, seit gestern Abend.“ sagte ein Anwohner.
Wenn von SuperStation95 heute früher in Kontakt gebracht, in Bezug auf diese Berichte, sagte Lt. Colonel Henderson im Pentagon-Pressestelle sie „keine Informationen über eine Evakuierung von Ramstein haben Haben“ und sagte: „Ich denke, wenn das geschah, würde eine Menge Telefone sein Klingeln hier. “
Doch die Berichte nicht nur bestehen bleiben, steigen sie in der Frequenz.
Weitere Details, wie sie verfügbar werden. . .

Übersetzung mittels Google-Translator:

Quelle: https://www.superstation95.com/index.php/world/1437

Geteilt  von: https://rsvdr.wordpress.com/2016/06/08/eilmeldung-military-evakuieren-frauen-und-kinder-von-ramstein-air-force-base-in-deutschland-eilmeldung/

Sieht auch diese Artikel:

 

Donnerstag, 14. April 2016

Inhaftierung des Menschen Stephen Altenburg seit dem 08.01.2016 in der JVA Neuruppin-Wulkow

Ich schreibe Ihnen anläßlich der Inhaftierung von Frau Sieglinde Baumert, die ja die Abgabe der Vermögensauskunft verweigert hat und Zwangsinhaftiert wurde. Eine sehr mutige und gradlinige Frau, die mit ihrer Verweigerung, die Zwangsgebühren für die GEZ zu zahlen,  für großes Aufesehen gesorgt hat. Wie ich heute las, ist sie aus der Zwangshaft entlassen worden. Ob der öffentliche Druck oder andere Sachen ausschlaggebend dafür waren, ist mir nicht bekannt.
Nun zu meinem Sohn, Stephen Altenburg. Er wurde ebenfalls inhaftiert, weil er die Abgabe der Vermögensauskunft verweigert hat. Er sitzt in Zwangshaft seit nunmehr fast 90 Tagen. Er ist ebenso mutig und willensstark und möchte die Öffentlichkeit mit seiner Verweigerung der Unterschrift aufmerksam machen. Ich bin die einzige, die sich dafür einsetzen kann. Er ist durch seine Zwangsinhaftierung ja gehindert, auf dieses Unrechtssystem aufmerksam zu machen. Der Haftbefehl war selbstverständlich nicht von einem „Richter“ unterschrieben usw. In diesem Land gibt es keine Rechte und keine Gesetze mehr. Das Regime greift sich ganz gezielt die Verweigerer heraus um Exempel zu statuieren. Mein Sohn Stephen hat den Staatsangehörigkeitsausweis und gilt im Land Brandenburg als „Reichsdeutscher“. Das sagt schon alles wie ich meine.
Stephen lehnt die sog. gesetzliche Krankenversicherung ab und verweigert sich den Zahlungen. Selbstverständlich nimmt er diese auch nicht in Anspruch und hält sich durch seine ganzheitliche Lebensweise gesund.
Ich möchte gerne die Menschen in diesem Land auf das Unrecht und das menschenverachtende System aufmerksam machen.
Es wäre hilfreich, wenn Sie das veröffentlichen würden und somit auch meinem Sohn eine Möglichkeit geben, daß sein Fall bekannt wird.

Liebe Grüße
birgit aus der Familie bracke
brackebirgit@gmail.com
Anm: es geht um die Techniker KK


Update1: Brief an die TK:

Betreff: Zwangshaft meines Sohnes Stephen Altenburg auf Veranlassung der Techniker Krankenkasse Hamburg
An: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Jens Baas,
ich schreibe an Sie, Herr Dr. Baas, als Verantwortlichen für die Inhaftierung meines Sohnes Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978. Zur Vermeidung von Verwechselungen seine Adresse: Kuhlmühler Straße 8, 16909 Wittstock OT Dranse.
Auf Ihre Veranlassung hin, hat der OGV  Volker Texter am 08.01.2016 meinen Sohn Stephen in die Justizvollzugsanstalt Neuruppin-Wulkow durch die sog. Polizisten Fischer und Scholz verbringen lassen.  Mein Sohn ist dort in Zwangshaft, weil Sie ihn zur  Vermögensauskunft zwingen wollen. Mein Sohn ist bei Ihnen zwangsversichert gewesen. Er lehnt diese Zwangsversicherung aus ethisch und moralischen Gründen für sich ab. Er hat diese Krankenversicherung in den letzten Jahren bewußt nicht in Anspruch genommen. Er bezieht keinerlei staatliche oder anderweitige Unterstützung.  Stephen lebt sehr einfach und ganzheitlich im Einklang mit der Natur und  hält sich gesund und fit durch gute Ernährung, Sport und  friedliche Kontakte zu seiner Familie und seinen Mitmenschen.
Ich frage Sie und die anderen Menschen  in Ihrem Unternehmen, die zuständig sind für die Zwangsinhaftierung
1. Ist Ihnen nicht bekannt oder bewußt, daß diese Zwangshaft gegen die Konvention
zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verstößt?  Daß diese Zwangshaft gegen das Grundgesetz verstößt?
2. Die Frage stellt sich, hat ein staatlicher Richter den Haftbefehl unterschrieben?  Hat ein staatlicher Richter die Abgabe der Vermögensauskunft meinem Sohn erklärt und  die Unterschrift verlangt,  so wie es gültige Gesetze vorschreiben?
3. Welcher Staat und welche gültigen Gesetze ermächtigen Sie die Vermögensauskunft erzwingen zu lassen?
4. Ist Ihnen bekannt, daß niemand gegen sich selber aussagen muß? Auch das widerspricht den Grund- und Menschenrechten.
5. Wer zahlt die immensen Kosten für die Zwangshaft? Kommen Sie persönlich oder Ihr Unternehmen für die Kosten auf und mithin alle bei Ihnen Versicherten oder zahlen wir Steuerzahler für diese Inhaftierung?
Ich darf Ihnen versichern, daß das Schicksal meines Sohnes vielen Menschen verdeutlicht, daß die Techniker Krankenkasse keinen Wert auf Menschlichkeit und soziales Miteinander legt. Gewinnmaximierung und teuerste Werbekampagnen sowie ein sehr abgehobenes Einkommen Ihrerseits, Herr Dr. Baas zeugen davon.
Ich werde alles dafür tun, daß Ihr Vorgehen öffentlich gemacht wird, und zwar deutschlandweit. Dafür habe ich mich schon an mehrere Medien gewandt. Es wird in den nächsten Tagen verbreitet. Ein erster Beitrag ist heute schon erschienen. Desweiteren behalte ich mir nach Rücksprache mit meinem Sohn vor, Ihnen eine Schadensersatzforderung für die Verletzung der Grund- und Menschenrechte zuzustellen.
Diese Freiheitsberaubung, die Sie und evtl. andere noch beteiligte Mitarbeiter zu verantworten haben, wird Folgen nachsichziehen.
Ich erwarte Ihre Antwort auf diese Zeilen mit großem Interesse und verbleibe trotz allem mit freundlichen Grüßen, denn ich werde meine Menschlichkeit niemals vergessen
birgit a.d.F. bracke
P.S. Auch diese Mail werde ich öffentlich machen

Update 2:

Von: „Birgit Bracke“ <brackebirgit@gmail.com>
Datum: 13.04.2016 15:39
Betreff: Zwangshaft meines Sohnes, Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978, auf Veranlassung der TK
An: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Baas,
am 06.04.2016 habe ich eine Mail geschrieben, in der ich Ihnen die Situation meines Sohnes Stephen versucht habe zu schildern. In dieser Mail habe ich auch Fragen gestellt, auf die Sie mir bis heute Ihre Antworten schuldig geblieben sind.
Ist es übliches Geschäftsgebaren der TK, für die Sie als Vorstandsmitglied die Verantwortung tragen, auf berechtigte Fragen nicht zu antworten?  Nun, wie Sie Ihre Firma leiten und welche Ethik in Ihrem Unternehmen herrscht, darf nicht mein Problem sein. Allerdings habe ich ein großes Problem, wie Sie mit Menschen umgehen. Sie erlauben sich, sich über meinen Sohn zu erheben und Zwangshaft, die gegen jegliches Menschenrecht verstößt, es ja geradezu ad absurdum führt,  anzuordnen.
Genau dazu stelle ich fest, daß Sie sehr genau wissen, daß  hier in diesem Land keine Rechtsstaatlichkeit mehr existiert und Sie von daher keine Befürchtungen haben müssen, für Ihr Tun zur Rechenschaft gezogen zu werden.  Ich dürfte mit meiner Annahme nicht falsch liegen, daß hier alles nach Handelsrecht organisiert ist. Ja selbst die „staatlichen Stellen“ sich nach Handelsrecht organisiert haben. So bleiben die Rechte der Menschen, in internationalen Menschenrechtserklärungen propagiert, eine Traumvorstellung für Menschen, die die Realität in diesem Land nicht sehen wollen oder können.
Zum Schluß dieser Mail möchte ich Sie nochmals auffordern, mir meine Fragen aus der Mail vom 06.04.2016 innerhalb einer Frist von 3 Tagen zu beantworten. Sollte diese Frist von Ihnen nicht eingehalten werden, gehe ich davon aus, daß Sie im Privat- und/oder Handelsrecht agieren und sich in diesem Rechtskreis gut eingerichtet haben. Dann kann ich Sie nur auffordern, Ihren Umgang mit Menschenrechten, Menschenwürde usw. gründlich zu überdenken.
Ich kann Ihnen versichern, daß  es immer mehr Menschen gibt, die das hier herrschende System kritisch hinterfragen und sich informieren. Die Phase der Unterdrückung der Menschen geht ihrem Ende zu. Die Menschen begreifen sich immer weniger als Opfer, sondern fordern ihre, den Menschen eigene Naturrechte, ein.  Haben Sie schon mal  davon gehört, daß ein Reh ein anderes Reh hat inhaftieren lassen, weil das Reh gegen irgendwelche Regeln verstößt (nur ein kleines Beispiel)?  Was wird aus Ihnen werden, wenn der Wind sich in diesem Land dreht und Sie nicht mehr an der Machtposition sitzen sollten. Sind Sie dann Täter oder Opfer?
Ich erwarte Ihre Antworten wirklich mit großem Interesse und werde auch diesen Brief an Sie, Herr Dr. Baas, veröffentlichen.

Mit freundlichem Gruß
birgit a.d.F. bracke


Quelle und mehr unter:
http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/inhaftierung-meines-sohnes-stephen-altenburg-seit-dem-08-01-2016-in-der-jva-neuruppin-wulkow/004814/

Nachtrag:
Stephen Altenburg möchte mit Euch reden....aus dem Knast !!!
http://derpreusse.blogspot.de/2016/05/stephen-altenburg-mochte-mit-euch.html

Mittwoch, 13. April 2016

Verkehrsopferhilfe

Hallo liebe Leser,

vor einigen Tagen wurde ja dieser Bericht auch Facebook geteilt:
http://www.welt.de/regionales/bayern/article153758709/Wenn-Fluechtlinge-ohne-Versicherung-Unfaelle-bauen.html


(http://www.welt.de/regionales/bayern/article153758709/Wenn-Fluechtlinge-ohne-Versicherung-Unfaelle-bauen.html)

in dem Stand das man auf den Schaden sitzen bleibt wenn ein Asylbewerber einen Unfall im Straßenverkehr verursacht und dieser keine Versicherung hat und so weiter.

Das stimmt nicht es gibt eine stelle "Verkehrsopferhilfe e.V." diese übernehmen die Kosten für Schäden die von Verkehrsteilnehmer verursacht werden die entweder keine Haftpflichtversicherung haben oder wo die Versicherung Insolvent ist oder der Schadensverursacher nicht ermittelt werden konnte und der gleichen ...

Mehr Infos dazu findet man auf dieser Seite:
http://www.verkehrsopferhilfe.de/
http://www.verkehrsopferhilfe.de/


Und hier findet mal die Unterlagen um einen Schaden zu melden:
http://www.verkehrsopferhilfe.de/entschaedigungsstelle.html?L=0

Dienstag, 15. März 2016

Deutschland bekämpft seine Patrioten - Beitrag von Novorossia Today

Deutschland bekämpft seine Patrioten

Die 34-jährige Barbara R. aus Mannheim (Name geändert), soll für 18 Monate ohne Bewährung ins Gefängnis. Am 17.02.2015 verurteilte sie das Amtsgericht in Mannheim wegen räuberischen Diebstahls eines Kleidungsstücks, obwohl das Diebesgut bei ihr niemals gesehen wurde. Auf den ersten Blick ist es eine Straftat, mit Hintergrundwissen liegt der Verdacht einer politischen Verfolgung nahe. Mit falschen Anschuldigungen werden die Patrioten vor Gericht gezerrt wie in der Zeit der Stasi oder der Gestapo. Hier im Beispiel Barbara R, die die russische Politik gegen die NATO unterstützt und die heutige Macht Deutschlands nicht als Deutsch anerkennt. Deutschland ist seit dem Ende des Krieges ein besetzes Land. Weil Barbara R. die BRD als nicht Staat denunziert, wird sie vor Gericht mit erfundenen Beweisen bekämpft.

Politische Verfolgung in Deutschland. Alle deutschen Diktaturen seit 1933 haben jede Gelegenheit dazu genutzt, Andersdenkende mit Unterstützung der Justiz zu unterdrücken. Dabei war der politische Charakter der Strafverfolgung für Außenstehende nicht immer sofort erkennbar. Eigene Straftatbestände, wie die der staatsfeindlichen Hetze wurden eigens geschaffen um die Freiheit der Meinungsäußerung zu untergraben. Die Verfolgung sogenannter Hasskommentare, wie jetzt von Heiko Maas und Sigmar Gabriel gefordert, ist rein willkürlich. Da es für die Beurteilung nicht maßgeblich sein kann, ob Systemkritik in geschliffenem Deutsch oder umgangssprachlich geäußert wird, kann das Ziel nur die Strafverfolgung jeglicher systemkritischer Äußerungen sein.

Neue Parteien und Bewegungen werden mit dem Etikett des Nationalsozialismus oder des Rechtspopulismus versehen. Verbotsverfahren werden angedroht und in Gang gesetzt, auch wenn die Organisationen längst von Verbindungsleuten des Verfassungsschutzes durchsetzt sind, um den Zulauf an Unterstützern und Mitgliedern zu unterbinden. Sogar Kindesentziehungen der leiblichen Kinder waren nicht nur früher, sondern sind auch heute bittere Realität. Die Kriminalisierung von Systemgegnern ist jedoch das beliebteste Verfolgungsinstrument. Räuberischer Diebstahl ohne Beweis Barbara R., die bereits einer willkürlichen Kindesentziehung ausgesetzt war, wurde der Prozess wegen eines angeblichen Diebstahls gemacht, der am 28.07.2015 stattgefunden haben soll. Diebesgut wurde bei ihr nicht gefunden.


Barbara R. hatte sich gegen den unbegründeten körperlichen Angriff von Beschuldigern selbst körperlich zur Wehr gesetzt und die Angreifer gebissen, ohne zu wissen, warum sie verfolgt wurde. Trotz vorhandener Überwachungskamera konnte der Ladeninhaber keinen Beweis liefern, dass die Beschuldigte wirklich etwas gestohlen hatte. In der Ermittlungsakte handelt es sich mal um einen Schal, mal um ein Oberteil. Erst zur Verhandlung war wohl die endgültige Entscheidung auf ein Oberteil gefallen, da die Beschuldigte herausgefunden hatte, dass das Geschäft mit dem Namen Multistore gar keine Schals verkauft. Für das Oberteil wurde in der Verhandlung ein Wert von 12 € genannt. Bei den im Bekleidungsbereich üblichen Gewinnspannen läge der Einkaufspreis eines solchen Stücks und somit der Schaden dann bei 3 €.

Die Verfolger behaupten, dass sich das Beweisstück zum Zeitpunkt des Eintreffens der Polizei bereits wieder in ihrem Besitz befand und deshalb nicht aufgenommen werden konnte. Andererseits wollen sie die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben, hätten also gar keine Gelegenheit gehabt, ein gestohlenes Stück zurück ins Geschäft zu bringen. Bei der Beurteilung des Vorgangs muss man bedenken, dass sich die Situation mit der angewendeten körperlichen Gewalt auf beiden Seiten soweit aufgeschaukelt hatte, dass ein Eingeständnis des Irrtums durch die Verfolger gleichzeitig das Festhalten zu einer Körperverletzung machen würde, gegen die sich Frau R. durch Bisse verteidigte. Immerhin hatte sie es mit drei Angreifern zu tun.
Die Richterin hielt die Zeugenaussagen der Verkäuferin Serpil Dincer und des Bruders des Geschäftsinhabers Agit Yalbirdak dennoch für ausreichend. Dass sich ein dritter Helfer der Angreifer nach der Erkenntnis der falschen Anschuldigung trotz selbst erlittener Bisswunde vor dem Eintreffen der Polizei entfernte, verwunderte offensichtlich nicht. Immerhin hatte auch er die Unschuldige attackiert. In der Tasche der jungen Frau fand die herbeigerufene Polizei ein in einem Futteral verpacktes Messer. Nach Polizeiansicht war es dort zugriffsbereit, nach Ansicht der Richterin war das Messer dem Fall zuzuorden. Ein willkommener Anlass, dem angeblichen Diebstahl noch das Prädikat „räuberisch“ zu geben, was zu einer Strafverschärfung führte.
Im Umkehrschluss heisst das, dass man als Deutscher kein Messer mehr in seiner Tasche bei sich führen darf, denn die Gefahr einer falschen Anschuldigung besteht immer, wie das Beispiel zeigt.
Besonders makaber ist in diesem Zusammenhang, dass die junge Frau am Tag der Verhandlung krank war und ein ärztliches Attest vorlegte. Da der Arzt auch Drogenkranke therapiert, wurde er von der Richterin Gabriele Schöpf als nicht glaubwürdig eingestuft. Obwohl Frau R. keineswegs drogenkrank ist, kann man daran erkennen, dass Drogenkranke vor den Richtern der BRD nicht mehr die gleichen Rechte haben, wie gesunde Menschen. Die Richterin wies einen Überfall der Polizei an, um die Beschuldigte trotz Krankheit vor Gericht zu zerren.
Der eilig herbeigerufene Polizeivertragsarzt Dr. Jacoby, konnte die beginnende Schwangerschaft der Frau durch einen Blick in den Hals und Fühlen des Pulses nicht diagnostizieren und bescheinigte ihr Prozessfähigkeit. Geschwächt durch Erbrechen und Unwohlsein, rauschte die Verhandlung an ihr vorbei, ohne dass sie sich angemessen zur Wehr setzen konnte. Ihre Pflichtverteidigerin übernahm dies auch nicht für sie. Verurteilung: 18 Monate Freiheitsentzug ohne Bewährung. Der gesamte Vorwurf ist derart konstruiert und unbewiesen, dass man sich fragen muss, warum Frau R. dennoch verurteilt wurde.

Wer wird Opfer. In der Bundesrepublik gibt es eine größer werdende Gruppe von Menschen, die die BRD nicht anerkennen, weil die BRD als Nicht-Regierungsorganisation ihnen keine Staatsangehörigkeit bieten kann. Zu dieser Gruppe gehört Barbara R. Mit Hilfe einer Patientenverfügung wehren sie sich zunächst gegen willkürliche psychiatrische Begutachtungen.

Mit einer öffentlichen Willenserklärung distanzieren sie sich von der in ihrem Namen BRD-seitig errichteten juristischen Person, um überhaupt Menschenrechte und Rechte nach der aufgrund der Besatzung geltenden Haager Landkriegsordnung für sich in Anspruch nehmen zu können, trotzdem diese Rechte aufgrund des bestehenden Rechtssystems kaum durchsetzbar sind. Ihr Ziel ist das Bekenntnis zu ihrer Heimat und zu ihrer völkerrechtlichen Staatsangehörigkeit. Sie sind Patrioten, weil sie eine vom Volk beschlossene Verfassung fordern, wie sie in Artikel 146 des Grundgesetzes zu finden ist. Sie fordern Rechtssicherheit, echte Demokratie und politische Mitbestimmung. Viele stehen der Politik von Wladimir Putin näher als der der eigenen Machthaber. Der Kriegstreiberei und den Sanktionen der EU gegen Russland stehen sie ablehnend gegenüber.

Sie fordern Friedensverträge mit den Besatzern und eine neue Rolle Deutschlands als Friedensstifter jenseits der NATO-Verpflichtungen. Diese Forderungen machen sie zu Staatsfeinden. Da aber immer mehr Menschen in Deutschland den Weg der eigenen Rechtsfähigkeit gehen, kann man es als eine Art politischen Kampf betrachten. Darüber hinaus lehnen sie die inzwischen als private Firmen registrierten Gerichte der BRD-Verwaltung mit ihren Richtern ab, die sich nicht mehr als staatliche Richter ausweisen können oder wollen. Dennoch oder gerade deshalb werden sie bei passender Gelegenheit vor diese Gerichte geschleppt und abgeurteilt. Dabei wird in Kauf genommen, dass die Menschen ihre Existenz verlieren. Zu Zeiten der DDR nannte man diesen Vorgang Zersetzung. Sie werden verfolgt, um sie an die kurze Leine des Systems nehmen und als Kriminelle diffamieren zu können. Die „Freiheit der Andersdenkenden“ (nach Rosa Luxemburg) ist in Deutschland nicht mehr gegeben.
Romeo Herbst
Quelle Artikel: http://novorossia.today/deutschland-bekampft-seine-patrioten/

Kommentar vom Blogauto: 
Richtigerweise müßte es heißten: Die BRiD (Besatzerverwaltung) bekämpft Deutschlands Patrioten

Mittwoch, 25. Februar 2015

ENDGAME IN HALLE (KOMPLETT)


Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=P-leE5wELmk

Mut und Tapferkeit haben Friedensaktivisten in Halle bewiesen, um ein klares Zeichen gegen Krieg zu setzen! Auch von den Medien und der Pseudo-Antifa haben sie sich nicht aufhalten lassen! ENDGAME ZEIGT WIE ES GEHT!
http://www.n23.tv

Geteilt von: https://terraherz.wordpress.com/2015/02/25/endgame-in-halle-komplett/ 

Kurze Beschreibung:
Endgame sind Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas, gegen Folter, Drohnenmorde, Totalüberwachung, US-Vorherrschaft und US-Propaganda.

FB-Seite: https://www.facebook.com/EnDgAmEU/info?tab=page_info

MILLIONEN TOTE BIS 2025 ? - Deagel: Die erschreckende Prognose!


Quelle Video: https://www.youtube.com/embed/i5OuElkgUjU

Millionen Tote bis 2025?
Das Unternehmen Deagel gibt erschreckende Informationen frei.

Link zur Deagel-Seite: http://www.deagel.com/country/forecast.aspx?pag=2&sort=GDP&ord=DESC

Dienstag, 13. Januar 2015

Sonntag, 31. August 2014

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden


Impfbefürworter behaupten, Impfschäden seien äußerst selten und schwere Fälle kämen gar nicht vor.

Die Opfer der Impferei und deren Angehörige oder Hinterbliebene sind da “etwas” anderer Meinung: Anerkennungsverfahren laufen ergebnislos seit Jahrzehnten, Gutachter fälschen Unterlagen, Sozialgerichte ziehen die Verfahren in die Länge. Offensichtliches Ziel ist, die Anerkennung von Impfschäden durch das Warten auf das Versterben des Impf-Opfers oder durch Frustration der Eltern irgendwann zu den Akten legen zu können, damit der “Impfgedanke” keinen Schaden nimmt.

In der Reportage wird der Fall von Andreas Engelbertz vorgestellt. 
Als er 2 Jahre alt war, begang sein Arzt den Kunstfehler, ihn trotz einer Kieferentzündung auch noch zu impfen.

Vorher der Impfung entwickelte er sich prächtig, doch mit der Impfung begann ein Einbruch in seiner Entwicklung, der in eine mehrfache Schwerstbehinderung mündete. Seit 21 Jahren läuft sein Anerkennungsverfahren als Impfschaden, Gutachter waren 2 Mitglieder der Lobbyorganisation “StIKo”. Doch das sind nicht alle Absurditäten, die sich vor Gericht abspielten…

Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WkWK6Rn-mMk#t=211
Beitrag geteilt von: http://sommers-sonntag.de/?p=7557



Sonntag, 17. August 2014

Heute ist der Tagestag von Rudolf Hess


Infos zu Rudolf  Hess:

Rudolf Walter Richard Heß [Rudolf Hess] ( 26. April 1894 in Ibrahimieh bei Alexandria, Ägypten, Osmanisches Reich; 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet) war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Mehr Informationen und Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_Hess



Geheimakte Rudolf Hess

Samstag, 16. August 2014

Olympischen Sommerspiele 1936

Die Olympischen Sommerspiele 1936 (offiziell Spiele der XI. Olympiade neuer Zeitrechnung genannt) wurden vom 1. bis zum 16. August 1936 inBerlin ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände Berlin statt, mit dem neuerbauten Olympiastadion „Reichssportfeld“ als zentraler Arena. Mit 49 teilnehmenden Nationen und 3.961 Athleten stellten die Spiele von Berlin einen neuen Teilnehmerrekord auf. Die Olympischen Spiele zum Abschluß der vierjährigen Olympiade in Berlin war bereits für das Jahr 1916 vorgesehen gewesen, konnte wegen des Ersten Weltkrieges jedoch nicht ausgetragen werden. Berlin bekam die Spiele daher 1936 zugesprochen.



„Der sportliche ritterliche Kampf weckt beste menschliche Eigenschaften. Er trennt nicht, sondern eint die Gegner in gegenseitigem Verstehen und beiderseitiger Hochachtung. Auch hilft er mit, zwischen den Völkern Bande des Friedens zu knüpfen. Darum möge die Olympische Flamme nie verlöschen.“[1] – Adolf Hitler
.
Obwohl die VS-Amerikaner ihre Schwarzen einsetzten und diese für sie die meisten Medaillen holten, wie Reichskanzler Hitler vorhersagte,[2] wurde Deutschland überraschend mit 33 Gold-, 26 Silber- und 30 Bronzemedaillen die mit Abstand siegreichste Nation. Ein Rekord, der bisher nie wieder erreicht wurde.
Das nationalsozialistische Deutschland konnte sich der Welt positiv präsentieren. Leni Riefenstahlhielt die Spiele in ihrem zweiteiligen Dokumentarfilm Olympia (Teil 1: Fest der Völker, Teil 2 Fest der Schönheit) fest. 1936 fand erstmals der Olympische Fackellauf statt.



Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936

Geteilt von: http://terragermania.com/2014/08/16/16-08-1936-in-berlin-findet-die-schlussfeier-der-xi-olympischen-spiele-statt/

Dienstag, 12. August 2014

Gericht: ARD ZDF Vollstreckungen unwirksam


11.08.2014
ARD ZDF Beitragsservice: Die Zwangsvollstreckungen bei säumigen Zahlern sind wegen gravierender Formfehler unwirksam. Dies entschied nun zumindest in einem Fall das Landgericht Tübingen. Da die GEZ-Vollstreckungen jedoch meist ähnlich sind, könnten sie alle unwirksam sein.

Doku über Manipulationen bei ARD & ZDF: Gezielt verarscht
"Dingdong! Im Namen des öffentlichen Rundfunks, öffnen Sie die Tür!"
Stiefeltritte, Schreie im Flur, weinende Kinder. Eine Betroffene äugt ängstlich durch den Türspion: "Aber wir schauen doch gar nicht fern" - fleht die Stimme auf der anderen Seite.
"Das ist egal" - herrscht der ARD-Geldeintreiber im Befehlston auf dem Flur zurück. "Es handelt sich schließlich um eine Demokratieabgabe und die muss jeder zahlen".
Immer häufiger versuchen die ARD-ZDF-Gebührenschergen, ihre Forderungen mit Gewalt durchzusetzen. In  den Schreiben der eingesetzten Gerichtsvollzieher wird sogar mit gewaltsamen Wohnungszwangsöffnungen gedroht oder wahlweise mit Erzwingungshaft. Doch diese Einschüchterungsversuche könnten nutzlos sein.
Ein Landgericht in Tübingen (Az. 5 T 81/14) hat nun entschieden, dass die Vollstreckungsersuchen unwirksam sind - wegen Formfelhlern. Es fehlen beispielsweise Siegel oder richtige Unterschrift oder beides.
Die wichtigsten Fakten in der Übersicht:
  • Im Vollstreckungsersuchen betreffend Rundfunkbeiträge müssen die Gläubigerin und die Vollstreckungsbehörde korrekt bezeichnet sein.
  • Ersuchen mit individuellen Gründen sind nicht "automatisch" erstellt und bedürfen eines Siegels nebst Unterschrift.
  • Der öffentlich-rechtliche Rundfunkbeitrag wird erst mit wirksamem Bescheid fällig.
  • Die theoretische Möglichkeit des Schuldners, die Höhe des Beitrags selbst zu ermitteln, ersetzt nicht den zu begründenden Bescheid.
  • Eine einfache Zahlungsaufforderung ersetzt nicht den Beitragsbescheid (Verwaltungsakt) als Vollstreckungsvoraussetzung.
  • Das Vollstreckungsgericht ist befugt, das Vollstreckungsersuchen zu prüfen, wenn offenkundig der Ausgangsbescheid fehlt.

Typisches Droh-Schreiben der ARD-ZDF-Gebühreneintreiber:
Sehr geehrter Herr xxxx
zur Vermeidung einer möglichen Sach- und/oder Lohnpfändung, Kontopfändung bzw. Beantragung von Erzwingungshaft und/oder die Durchführung einer polizeilichen Wohnungszwangsöffnung mit damit verbundenen Kosten und Unannehmlichkeiten bitten wir Sie in Ihrem eigenen Interesse um fristgerechte Vorsprache
bis Mo. 31.3.2014
....
Sollten Sie zur Zeit nicht in der Lage sein, den geforderten Geldbetrag in Höhe von insgesamt
xxxxx
zu leisten, legen Sie bitte Unterlagen Ihrer Einkommenssituation vor.
Knallrotes Drohschreiben vom Vollstrecker:

ARD/ZDF-Beitragsservice:  Wohnungszwangsöffnung
Zusammenfassung des Urteils:
Im Vollstreckungsersuchen betreffend Rundfunkbeiträge müssen die Gläubigerin und die Vollstreckungsbehörde korrekt bezeichnet sein. Ersuchen mit individuellen Gründen sind nicht "automatisch" erstellt und bedürfen eines Siegels nebst Unterschrift. Der öffentlich-rechtliche Rundfunkbeitrag wird erst mit wirksamem Bescheid fällig. Die theoretische Möglichkeit des Schuldners, die Höhe des Beitrags selbst zu ermitteln, ersetzt nicht den zu begründenden Bescheid. Eine einfache Zahlungsaufforderung ersetzt nicht den Beitragsbescheid (Verwaltungsakt) als Vollstreckungsvoraussetzung. Das Vollstreckungsgericht ist befugt, das Vollstreckungsersuchen zu prüfen, wenn offenkundig der Ausgangsbescheid fehlt.

Das Urteil im Einzelnen:
Am 6.12.2013 ist beim Gerichtsvollzieher beim AG Nagold ein Vollstreckungsersuchen eingegangen. Im Kopf des Schreibens findet sich links das Wort „Südwestrundfunk“ (ohne Bezeichnung der Rechtsform und ohne Anschrift etc.) sowie rechts das Logo des „ARD ZDF Deutschlandradio - Beitragsservice“ (künftig: Beitragsservice) nebst sämtlichen Adress- und Kontaktdaten.
Dieses Ersuchen stellt den zugrundeliegenden Vorgang detailreich dar; es werden Zahlungsrückstände und „Bescheide“ aufgelistet, es wird dargelegt, welche Zahlungen berücksichtigt wurden und von wann bis wann der Schuldner früher beitragsbefreit war. Weiter wird darauf hingewiesen, dass dieses mit „Vollstreckungsersuchen - Zweitausfertigung“ überschriebene Schriftstück in dieser Ausfertigung vollstreckbar wäre und die Beitragsbescheide unanfechtbar geworden wären oder Rechtsbehelfe gegen sie keine aufschiebende Wirkung hätten. Siegel, Name und Unterschrift sind nicht vorhanden.
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a) Gemäß §§ 16 III, 15 IV Nr. 1 LVwVG BW muss das Ersuchen die Vollstreckungsbehörde unzweideutig (vgl. LG Ulm, 2 T 61/78, 22.12.1978 selbst bei elektronischer Herstellung) bezeichnen. Vollstreckungsbehörde ist der Südwestrundfunk als Anstalt des öffentlichen Rechts, der sich zur Durchführung der Vollstreckungshandlungen des nicht rechtsfähigen Beitragsservice bedient. Das Vollstreckungsersuchen bezeichnet jedoch die Vollstreckungsbehörde zum einen nicht ausdrücklich, zum andern nur unvollständig („Südwestrundfunk“ ohne Hinweis auf Stellung als Gläubigerin und Vollstreckungsbehörde sowie ohne Angaben der Rechtsform, der Vertretung und der Anschrift).
b) Gemäß §§ 16 III, 15 IV Nr. 1 LVwVG BW wäre ein Dienstsiegel und die Unterschrift des Behördenleiters oder seines Beauftragten erforderlich gewesen, da nicht ersichtlich ist, dass das Ersuchen mit Hilfe automatischer Einrichtungen erstellt wurde.

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c) Die Bezeichnung des zu vollstreckenden Verwaltungsaktes gemäß §§ 16 III, 15 IV Nr. 2 LVwVG BW ist unzureichend.
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Insgesamt müsste danach das Vollstreckungsersuchen folgende weiteren Voraussetzungen erfüllen: Vorausgehen müsste ein Beitragsbescheid als formaler Verwaltungsakt, der Beitragspflicht und Beitragshöhe feststellt bzw. festsetzt. In diesem Verwaltungsakt wäre die Beitragsgläubigerin namentlich umfassend und korrekt anzugeben, ebenso die Rechtsgrundlagen und der vorgesehene Rechtsbehelf. Der Bescheid selbst müsste vorliegend somit eindeutig den Südwestrundfunk (Anstalt des öffentlichen Rechts) als Beitragsgläubiger bezeichnen. Auf diesen Bescheid, ggf. ergänzt um einen Rückstandsbescheid, müsste für den Beitrag als solchen (ohne Zuschläge) das Vollstreckungsersuchen gestützt werden. Das Vollstreckungsersuchen wiederum müsste - beim vorliegenden Inhalt - gesiegelt und unterzeichnet sein.