Posts mit dem Label Wladimir Putin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wladimir Putin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Hitler und Putin ein Vergleich / Die jüdische Agenda: Weltkrieg in Europa



Veröffentlicht am 18.09.2016
Roman Abramovich – Jüdisch-russischer Oligarch, enger Freund von Boris Jelzin und Unterstützer Putins, Mitglied der Duma, Putin änderte das Gesetz damit Abramovich zum zweiten Mal im Oktober 2005 zum Gouverneur der Region Tschukotka ernannt werden konnte Pyotr Aven – Jüdischer Banker, Eigentümer der größten russischen Privatbank (Alfa Bank), unterhält Verbindungen zu Putin und vielen anderen Regierungsvertretern seit den 90er Jahren Oleg Deripaska – Jüdischer Oligarch, CEO von RUSAL (größte Aluminiumfabrik der Welt), Präsident von ENPLUS, eng verbunden mit dem Kreml, “100% loyal zu Putin”, “der Oligarch an Putins Seite”, persönlicher Freund von Nathaniel Rothschild Leonid Fedun – Jüdischer Oligarch, VizePräsident des Main Directorate for Strategic Development and Investment Analysis (LUKoil), Hat von Putin den “Orden für die Verdienste ums Vaterland Vierter Klasse” erhalten, Eigentümer verschiedener Fussballclubs und Hauptinitiator hinter den Kampagnen im russischen Fussball gegen “Fremdenfeindlichkeit” und “Antisemitismus” Mikhail Fridman – Jüdischer Oligarch, Mitglied der “Public Chamber” (von Putin gegründet), “Exzellente Beziehungen zum Kreml”, einer der Gründer des Russisch-Jüdischen Kongresses Moshe Kantor – Jüdischer Oligarch, “Putins Verbündeter”, Präsident des Europäisch-Jüdischen Kongresses, Chef von ACRON (russischer Chemie-Gigant) German Khan – Jüdischer Oligarch, Mitglied des Russisch-Jüdischen Kongresses, “gute Beziehungen zum Kreml” Alexander Mamut – Jüdischer Oligarch, Mitglied der “russischen” Mafia, hat Mittelsmänner in Putins Regierung sitzen (z.B. Igor Shuvalov) Leonid Mikhelson – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von NOVATEK (Erdgasfirma), das meiste seines Vermögens verdient er durch Veträge mit Putins GAZPROM Mikhail Prokorov – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von russischen Gold- und Nickelfabriken Arkadij Rotenberg – Jüdischer Oligarch, JudoPartner von Putin, Bruder des jüdischen Oligarchen Boris Rotenberg, hat sein Vermögen mit Hilfe Putins gemacht Eugene Shvidler – Ein weiterer jüdisch-russischer Oligarch, hauptsächlich im Rohstoffhandel tätig Viktor Vekselberg – enge Beziehungen zum Kreml, jüdischer Oligarch Anatoli Chubais – einflußreiches Mitglied der Regierung unter Jelzin, Mafia-Insider, bekommt Preise von Putin verliehen, er kontrolliert die Staatsunternehmen RAOUES und RUSNANA, Jüdischer Oligarch Sergej Kirienko – Unterstützer Putins, Leiter von ROSATOM (Staatsunternehmen), hat die Kontrolle über den kompletten Nuklearsektor Russlands, Jüdischer Oligarch Mikhail Fradkov – Jüdischer Geheimdienstler, Chef des russischen Geheimdienstes FSB (KGB) Isaak Kalina – Chef des Erziehungswesens in Russland, Jude, hat den Auftrag gegen die “Verfälschung” der Geschichte zu arbeiten (damit ist hauptsächlich die Geschichte des 2.Weltkrieges gemeint) Vladimir Kogan – Jüdischer Banker, “Putins Banker”, auch privater Freund Putins, hielt und hält verschiedene Posten in der russischen Regierung Mikhail Lesin – jüdischer “Pressezar” Russlands, er hat Putins Wahlkampfkampagne entworfen, er ist der Kopf hinter RUSSIA TODAY Gleb Pavloskij – Jüdischer Berater Putins, er ist maßgeblich an Putins Öffentlichkeitsarbeit beteiligt Igor Yusufov – Jüdischer Geschäftsmann, hielt verschiedene Posten in Putins Regierung, momentan sitzt er im Direktorat von GAZPROM Boris Spiegel – Jüdischer Oligarch, enge Verbindung zu Putin und zum Kreml, er ist maßgeblich an Anti-Rassismus Gesetzen beteiligt, die von Putin umgesetzt werden. Dazu kommt noch, dass der "liebe" Herr Putin, eine ganz besonders enge Freundschaft zu Berel Lazar, dem Chefrabbiner der Chabad Lubawitscher Russlands, pflegt. Wenn ich ihnen das Buch von Torsten Mann "Weltoktober" empfehlen darf, dazu noch einen näheren Blick auf weitere Menschen in Putins Umfeld, wie dem Propagandisten der Eurasischen Union empfehle, einem gewissen Stalinisten wie einem Herrn Dugin, dann müsste es doch selbst die leiber Heinz klar werden, dass auch im Osten /Russland) der Feind lauert und wir genau diesem in die Falle zu tappen drohen. Sie sind doch nicht so naiv, oder? Klären sie die Menschen bezüglich des Neo-Bolschewisten Putin (der eine jüdische Mutter hat) auf. Russland unter Putin ist NICHT unser Verbündeter.
Dieser Film, von 2015 zu einer Zeit als ich über die jüdische Abkunft Putins NICHTS wusste, dennoch ist es noch aktuell und wurde wieder hochgeladen auf diesem Kanal, nachdem ich ihn wieder zufällig unter einem anderen Titel gefunden habe im Netz, denn das Original ist leider auf einer defekten Festplatte gelandet und abhanden gekommen.

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=qKrvce1aM2I

Dienstag, 15. März 2016

Deutschland bekämpft seine Patrioten - Beitrag von Novorossia Today

Deutschland bekämpft seine Patrioten

Die 34-jährige Barbara R. aus Mannheim (Name geändert), soll für 18 Monate ohne Bewährung ins Gefängnis. Am 17.02.2015 verurteilte sie das Amtsgericht in Mannheim wegen räuberischen Diebstahls eines Kleidungsstücks, obwohl das Diebesgut bei ihr niemals gesehen wurde. Auf den ersten Blick ist es eine Straftat, mit Hintergrundwissen liegt der Verdacht einer politischen Verfolgung nahe. Mit falschen Anschuldigungen werden die Patrioten vor Gericht gezerrt wie in der Zeit der Stasi oder der Gestapo. Hier im Beispiel Barbara R, die die russische Politik gegen die NATO unterstützt und die heutige Macht Deutschlands nicht als Deutsch anerkennt. Deutschland ist seit dem Ende des Krieges ein besetzes Land. Weil Barbara R. die BRD als nicht Staat denunziert, wird sie vor Gericht mit erfundenen Beweisen bekämpft.

Politische Verfolgung in Deutschland. Alle deutschen Diktaturen seit 1933 haben jede Gelegenheit dazu genutzt, Andersdenkende mit Unterstützung der Justiz zu unterdrücken. Dabei war der politische Charakter der Strafverfolgung für Außenstehende nicht immer sofort erkennbar. Eigene Straftatbestände, wie die der staatsfeindlichen Hetze wurden eigens geschaffen um die Freiheit der Meinungsäußerung zu untergraben. Die Verfolgung sogenannter Hasskommentare, wie jetzt von Heiko Maas und Sigmar Gabriel gefordert, ist rein willkürlich. Da es für die Beurteilung nicht maßgeblich sein kann, ob Systemkritik in geschliffenem Deutsch oder umgangssprachlich geäußert wird, kann das Ziel nur die Strafverfolgung jeglicher systemkritischer Äußerungen sein.

Neue Parteien und Bewegungen werden mit dem Etikett des Nationalsozialismus oder des Rechtspopulismus versehen. Verbotsverfahren werden angedroht und in Gang gesetzt, auch wenn die Organisationen längst von Verbindungsleuten des Verfassungsschutzes durchsetzt sind, um den Zulauf an Unterstützern und Mitgliedern zu unterbinden. Sogar Kindesentziehungen der leiblichen Kinder waren nicht nur früher, sondern sind auch heute bittere Realität. Die Kriminalisierung von Systemgegnern ist jedoch das beliebteste Verfolgungsinstrument. Räuberischer Diebstahl ohne Beweis Barbara R., die bereits einer willkürlichen Kindesentziehung ausgesetzt war, wurde der Prozess wegen eines angeblichen Diebstahls gemacht, der am 28.07.2015 stattgefunden haben soll. Diebesgut wurde bei ihr nicht gefunden.


Barbara R. hatte sich gegen den unbegründeten körperlichen Angriff von Beschuldigern selbst körperlich zur Wehr gesetzt und die Angreifer gebissen, ohne zu wissen, warum sie verfolgt wurde. Trotz vorhandener Überwachungskamera konnte der Ladeninhaber keinen Beweis liefern, dass die Beschuldigte wirklich etwas gestohlen hatte. In der Ermittlungsakte handelt es sich mal um einen Schal, mal um ein Oberteil. Erst zur Verhandlung war wohl die endgültige Entscheidung auf ein Oberteil gefallen, da die Beschuldigte herausgefunden hatte, dass das Geschäft mit dem Namen Multistore gar keine Schals verkauft. Für das Oberteil wurde in der Verhandlung ein Wert von 12 € genannt. Bei den im Bekleidungsbereich üblichen Gewinnspannen läge der Einkaufspreis eines solchen Stücks und somit der Schaden dann bei 3 €.

Die Verfolger behaupten, dass sich das Beweisstück zum Zeitpunkt des Eintreffens der Polizei bereits wieder in ihrem Besitz befand und deshalb nicht aufgenommen werden konnte. Andererseits wollen sie die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben, hätten also gar keine Gelegenheit gehabt, ein gestohlenes Stück zurück ins Geschäft zu bringen. Bei der Beurteilung des Vorgangs muss man bedenken, dass sich die Situation mit der angewendeten körperlichen Gewalt auf beiden Seiten soweit aufgeschaukelt hatte, dass ein Eingeständnis des Irrtums durch die Verfolger gleichzeitig das Festhalten zu einer Körperverletzung machen würde, gegen die sich Frau R. durch Bisse verteidigte. Immerhin hatte sie es mit drei Angreifern zu tun.
Die Richterin hielt die Zeugenaussagen der Verkäuferin Serpil Dincer und des Bruders des Geschäftsinhabers Agit Yalbirdak dennoch für ausreichend. Dass sich ein dritter Helfer der Angreifer nach der Erkenntnis der falschen Anschuldigung trotz selbst erlittener Bisswunde vor dem Eintreffen der Polizei entfernte, verwunderte offensichtlich nicht. Immerhin hatte auch er die Unschuldige attackiert. In der Tasche der jungen Frau fand die herbeigerufene Polizei ein in einem Futteral verpacktes Messer. Nach Polizeiansicht war es dort zugriffsbereit, nach Ansicht der Richterin war das Messer dem Fall zuzuorden. Ein willkommener Anlass, dem angeblichen Diebstahl noch das Prädikat „räuberisch“ zu geben, was zu einer Strafverschärfung führte.
Im Umkehrschluss heisst das, dass man als Deutscher kein Messer mehr in seiner Tasche bei sich führen darf, denn die Gefahr einer falschen Anschuldigung besteht immer, wie das Beispiel zeigt.
Besonders makaber ist in diesem Zusammenhang, dass die junge Frau am Tag der Verhandlung krank war und ein ärztliches Attest vorlegte. Da der Arzt auch Drogenkranke therapiert, wurde er von der Richterin Gabriele Schöpf als nicht glaubwürdig eingestuft. Obwohl Frau R. keineswegs drogenkrank ist, kann man daran erkennen, dass Drogenkranke vor den Richtern der BRD nicht mehr die gleichen Rechte haben, wie gesunde Menschen. Die Richterin wies einen Überfall der Polizei an, um die Beschuldigte trotz Krankheit vor Gericht zu zerren.
Der eilig herbeigerufene Polizeivertragsarzt Dr. Jacoby, konnte die beginnende Schwangerschaft der Frau durch einen Blick in den Hals und Fühlen des Pulses nicht diagnostizieren und bescheinigte ihr Prozessfähigkeit. Geschwächt durch Erbrechen und Unwohlsein, rauschte die Verhandlung an ihr vorbei, ohne dass sie sich angemessen zur Wehr setzen konnte. Ihre Pflichtverteidigerin übernahm dies auch nicht für sie. Verurteilung: 18 Monate Freiheitsentzug ohne Bewährung. Der gesamte Vorwurf ist derart konstruiert und unbewiesen, dass man sich fragen muss, warum Frau R. dennoch verurteilt wurde.

Wer wird Opfer. In der Bundesrepublik gibt es eine größer werdende Gruppe von Menschen, die die BRD nicht anerkennen, weil die BRD als Nicht-Regierungsorganisation ihnen keine Staatsangehörigkeit bieten kann. Zu dieser Gruppe gehört Barbara R. Mit Hilfe einer Patientenverfügung wehren sie sich zunächst gegen willkürliche psychiatrische Begutachtungen.

Mit einer öffentlichen Willenserklärung distanzieren sie sich von der in ihrem Namen BRD-seitig errichteten juristischen Person, um überhaupt Menschenrechte und Rechte nach der aufgrund der Besatzung geltenden Haager Landkriegsordnung für sich in Anspruch nehmen zu können, trotzdem diese Rechte aufgrund des bestehenden Rechtssystems kaum durchsetzbar sind. Ihr Ziel ist das Bekenntnis zu ihrer Heimat und zu ihrer völkerrechtlichen Staatsangehörigkeit. Sie sind Patrioten, weil sie eine vom Volk beschlossene Verfassung fordern, wie sie in Artikel 146 des Grundgesetzes zu finden ist. Sie fordern Rechtssicherheit, echte Demokratie und politische Mitbestimmung. Viele stehen der Politik von Wladimir Putin näher als der der eigenen Machthaber. Der Kriegstreiberei und den Sanktionen der EU gegen Russland stehen sie ablehnend gegenüber.

Sie fordern Friedensverträge mit den Besatzern und eine neue Rolle Deutschlands als Friedensstifter jenseits der NATO-Verpflichtungen. Diese Forderungen machen sie zu Staatsfeinden. Da aber immer mehr Menschen in Deutschland den Weg der eigenen Rechtsfähigkeit gehen, kann man es als eine Art politischen Kampf betrachten. Darüber hinaus lehnen sie die inzwischen als private Firmen registrierten Gerichte der BRD-Verwaltung mit ihren Richtern ab, die sich nicht mehr als staatliche Richter ausweisen können oder wollen. Dennoch oder gerade deshalb werden sie bei passender Gelegenheit vor diese Gerichte geschleppt und abgeurteilt. Dabei wird in Kauf genommen, dass die Menschen ihre Existenz verlieren. Zu Zeiten der DDR nannte man diesen Vorgang Zersetzung. Sie werden verfolgt, um sie an die kurze Leine des Systems nehmen und als Kriminelle diffamieren zu können. Die „Freiheit der Andersdenkenden“ (nach Rosa Luxemburg) ist in Deutschland nicht mehr gegeben.
Romeo Herbst
Quelle Artikel: http://novorossia.today/deutschland-bekampft-seine-patrioten/

Kommentar vom Blogauto: 
Richtigerweise müßte es heißten: Die BRiD (Besatzerverwaltung) bekämpft Deutschlands Patrioten

Freitag, 1. Januar 2016

Putins Neujahrsansprache 2016 auf deutsch



Veröffentlicht am 31.12.2015

Wie in jedem Jahr präsentieren wir die Neujahrsansprache des russischen Präsidenten Putin, original wie sie im russischen Staats-TV kurz vor Mitternacht gesendet wird, jedoch mit deutscher Synchronisation.

In diesem Jahr nimmt Putin aktuellen Bezug auf den Kampf gegen den Terrorismus und den Militäreinsatz in Syrien und richtet an die dort tätigen russischen Soldaten einen besonderen Gruß. Die Rede wird zeitversetzt in allen Zeitzonen Russlands ausgestrahlt und ist - unabhängig vom Amtsinhaber - fester Bestandteil jeder russischen Silvesterfeier. Die Rede beginnt nach einer feierlichen Fanfare und in ihrem Anschluss folgt das Mitternachts-Glockenspiel des Kreml Moskau und die Nationalhymne der Russischen Föderation.

russland.RU ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV. Mehr Videos und aktuelle News online unter
http://www.russland.ru

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=DPQVUhp1ViE

Dienstag, 24. November 2015

Pressekonferenz von Putin zum Abschuss der Su-24 - Deutsche Übersetzung

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einer Pressekonferenz den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch das türkische Militär als einen „Dolchstoß“ gegen Russland bezeichnet und der Türkei vorgeworfen, als „Unterstützer der Terroristen“ zu agieren. Zudem wies Putin darauf hin, dass die SU-24 nach russischen Radaraufzeichnungen zum Zeitpunkt des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Grenze entfernt war.



Geteilt von:
https://deutsch.rt.com/international/35727-pressekonferenz-von-putin-zum-abschuss/

Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Ic9LzzkM99g

Dienstag, 3. November 2015

Vollständige Rede von Wladimir Putin vor dem Waldai-Club in deutscher Übersetzung

Veröffentlicht am 26.10.2015
Vergangene Woche hat der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Internationalen Diskussions-Klub „Waldai“ (russisch Международный дискуссионный клуб «Валдай») seine Rede zum Tagungsthema „Gesellschaften zwischen Krieg und Frieden – Überwindung der Konfliktlogik für die Welt von morgen“ gehalten. RT Deutsch präsentiert die Rede in voller Länge und deutscher Übersetzung. Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch
Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch
Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550...
RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part.

Mittwoch, 26. August 2015

Die Deutschen werden zunehmend antiamerikanisch und Russland freundlicher ...




Die Angst vor dem Zorn der Deutschen einerseits und der Peitsche Washingtons andererseits zwingt Angela Merkel eine separate mediale Russland-Politik zu betreiben: im Ausland ist die Kanzlerin ein antirussischer Hardliner, Innenpolitisch ist sie merklich gemäßigter.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wp4CaV3pHyo
Deutsche Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=R6vGRqKsoyQ

Montag, 1. Juni 2015

Russland kann NGOs künftig verbieten



FILE - In this May 12, 2015 file photo, Russian President Vladimir Putin speaks at a meeting with representatives of top military brass and defense industries at the Bocharov Ruchei residence in the Black Sea resort of Sochi, Russia. Putin signed a bill into law Saturday, May 23, 2015, giving prosecutors the power to declare foreign and international organizations "undesirable" in Russia and shut them down. (Alexei Nikolsky/RIA-Novosti, Kremlin Pool Photo via AP, File)
© Alexei Nikolsky FILE - In this May 12, 2015 file photo, Russian President Vladimir Putin speaks at a meeting with representatives of top military brass and defense industries at the Bocharov Ruchei residence in the Black Sea resort of Sochi…
  
Die russische Staatsanwaltschaft darf künftig ausländische und internationale Organisationen für unerwünscht erklären und verbieten. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Samstag ein Gesetz, das diesen Schritt erlaubt, wenn eine Gruppe nach Auffassung der Strafverfolger die Grundlagen der Verfassungsordnung, die Verteidigungsfähigkeit oder die Sicherheit des Staates bedroht.

Der Kreml hat mitgeteilt, daß Putin das Gesetz in Kraft gesetzt habe, das ein schärferes Vorgehen gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen ermöglicht. Dem Gesetz zufolge können gegen für «unerwünscht» erklärte Organisationen Strafmaßnahmen wie das Einfrieren von Guthaben oder ein Verbot verhängt werden. Außerdem drohen Mitarbeitern bis zu sechs Jahre Haft oder ein Verbot, nach Rußland einzureisen.

Mögliche Gefahr für ansässige ausländische Firmen

Der russische Abgeordnete Alexander Tarnawski hatte vor wenigen Tagen von einer «präventiven Maßnahme» gesprochen. In Rußland ansässige Unternehmen sollten ausschließlich Geschäfte machen und sich nicht in die Politik einmischen, sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Niemand habe «Lust», das Gesetz «anwenden zu müssen». Er betonte zudem, das Gesetz sei angesichts der westlichen Sanktionen gegen Rußland wegen des Ukrainekonflikts notwendig geworden.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hatte Putin aufgefordert, sein Veto gegen das Gesetz einzulegen. Kritiker argumentieren, die vagen Formulierungen des Gesetzes könnten dazu führen, daß auch gegen in Rußland ansässige ausländische Unternehmen vorgegangen werde.

«Russisches Volk wird von der Welt isoliert»

Menschenrechtsaktivisten fürchten, daß die russischen Ableger internationaler Organisationen künftig noch stärker drangsaliert werden. Die Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International verurteilten die Gesetze als drakonische Unterdrückung, die das Leben der Zivilgesellschaft ersticke. Mehrere in den vergangenen Jahren verabschiedete Gesetze haben den Druck auf Nichtregierungsorganisationen bereits erhöht und deren Aktivitäten eingeschränkt, besonders wenn diese Zuwendungen aus dem Ausland erhalten.

HRW erklärte, das Gesetz richte sich in Wahrheit gegen russische Aktivisten und Organisationen, denen damit ihre internationalen Partner entzogen würden. Das Gesetz fördere «Xenophobie und Nationalismus». Die internationale Gemeinschaft müsse den Text verurteilen.

Die stellvertretende US-Außenamtssprecherin Marie Harf teilte mit, die USA seien «zutiefst beunruhigt» wegen des neuen Gesetzes. Dieses sei ein weiteres Beispiel für das Vorhaben der russischen Regierung, unabhängige Stimmen zum Schweigen bringen zu wollen. Die Schritte sorgten dafür, dass das russische Volk in der Welt zunehmend isoliert werde, sagte Harf. (sda)



Quelle: http://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/russland-kann-ngos-k%C3%BCnftig-verbieten/ar-BBkb1K0

Sonntag, 3. August 2014

Montag, 5. Mai 2014

Kriegsgründe gesucht? Deutsche Medien und der Anti-Putin-Pakt

Kriegsgründe gesucht? Deutsche Medien und der Anti-Putin-Pakt

STIMME RUSSLANDS Die Ereignisse überschlagen sich. Ex-Kanzler Schröder feierte letzte Woche Geburtstag mit seinem Freund Wladimir Putin. Der gratulierte und nahm ihn in den Arm. Eigentlich ganz normal. Doch kurz zuvor waren deutsche Bundeswehrsoldaten, die im Rahmen der OSZE Mission in die Ukraine gereist waren, in der Ostukraine entführt worden. Daraus inszenierte man einen Empörungs-Skandal. Jetzt starben in Odessa Dutzende Menschen, die USA fordern eine Nato-Aufrüstung, Kiew spricht von Krieg. Und Hunderte nagelneue gepanzerte Fahrzeuge werden durch Österreich transportiert. Richtung Osten?

Eines gleich vorweg: Je schwieriger die Situation in der Ukraine wird, umso deutlicher entlarven sich jetzt westliche Politiker und Massenmedien: Ihre zum Teil krankhafte Hysterie gegenüber dem russischen Präsidenten nimmt mittlerweile derart groteske Züge an, dass es langsam auch die letzte Schlafmütze merkt. Doch die Situation ist brandgefährlich. Die medialen Empörungstiraden gegen Putin im Ukraine-Konflikt, die seit Monaten andauern, treiben die Ereignisse immer weiter in Richtung Krieg! Dass das ukrainische Militär eine Offensive gegen die Separatisten im Osten des Landes gestartet hat, macht die Sache nicht einfacher. Dass jetzt Dutzende Menschen in Odessa starben, erst recht nicht.
Die Fronten sind klar, und so wundert auch nicht die postwendende Antwort aus den USA: US-Verteidigungsminister Chuck Hagel verlangt von Europa jetzt eine massive Aufrüstung. Aufrüstung? Das bedeutet Krieg! Krieg mit Europa. Das sind wir! Die Nato soll also offenbar jederzeit mit einem Krieg gegen Russland beginnen können. Sind wir die Handlanger von Uncle Sam? Der Besuch von Angela Merkel bei US-Präsident Obama in der vergangenen Woche verfehlte seine Wirkung also nicht; "Bild" nannte diesen Zusammenschluss den „Anti-Putin-Pakt“. Angesichts „der Notwendigkeit, gemeinsam eine Kriegsgefahr abwenden zu müssen“, verblasse der Grundsatzstreit über die Lauschangriffe der NSA, die auch Merkels Handy abgehört hatten“, heißt es. Kriegsgefahr abwenden? Sieht so etwas nicht ganz anders aus?
Hagel wurde noch deutlicher, als er fast größenwahnsinnig fantasierte, dass sämtliche Mitgliedsländer sich finanziell stärker engagieren müssten, schließlich habe Russlands Vorgehen in der Ukraine den Wert der Nato in großem Maße verdeutlicht. Die Ukraine-Krise habe den Mythos zerstört, dass Konflikte in Europa nach dem Ende des Kalten Krieges ausgeschlossen seien. Geht es noch deutlicher? Wohl kaum. Hagel will Krieg!
Es war abzusehen, dass die Lage jetzt eskalieren würde. Schon die Geburtstagsfeier Schröders letzte Woche gab Anlass zur Sorge, womit natürlich die absurden Reaktionen der Medien gemeint sind. Ein Rückblick auf die Berichterstattung unserer „Qualitätsmedien“, die die Kriegsgefahren weiter schüren sollten:
Für das "Spiegel online"-Portal scheint der Bruderkuss ein gefundenes Fressen zu sein. Schon gleich als erstes taugt die Aussage des früheren Russlandbeauftragten und Putin-Kritikers Andreas Schockenhoff, der Schröder mit den Worten angreift, dies sei „für einen Staatsmann, der nicht mehr politisch aktiv ist, völlig unverantwortlich". Schockenhoff stellt dann tatsächlich folgende Behauptung auf: "Die Kanzlerin und der Außenminister bemühen sich seit Wochen, die Ukraine zu stabilisieren und die EU geschlossen zu halten, Putin hingegen versucht, die Ukraine zu destabilisieren und die EU auseinander zu dividieren."
Ach, ja? Warum bringt der CDU-Mann Schockenhoff denn alles durcheinander? Genau umgekehrt wird ein Schuh draus! So liegen die Ziele des Westens und nicht des Ostens, also der US-Administration und der im Windschatten folgenden EU-Zentralregierung in Brüssel, in der Destabilisierung der Ukraine. Man will Einfluss nehmen, um Russland auf den Pelz zu rücken, wofür es viele Gründe gibt, die auf diesem Portal hinreichend erläutert wurden. Schockenhoff gießt noch mehr Öl ins Feuer, indem er wörtlich erklärt: "Die Bilder, wie sie jetzt auf der Geburtstagsfeier des Altkanzlers in St. Petersburg entstanden sind, spielen Putins Propaganda in die Hände - das weiß auch Herr Schröder, das hat er auch zu verantworten."
Es werden weitere einflussreiche Politiker wie der CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, oder die Bundesregierung zu Schröders Fete zitiert, die im Prinzip immer dasselbe betonen: „Nicht hilfreich“, „Befremdung“, "keinerlei Auftrag der Bundesregierung an den Altkanzler" usw. Man ist sich in der Entrüstung einig: Diese Geburtstagsparty ging gar nicht! Natürlich wird kein einziger zustimmender Kommentar abgedruckt, von denen es natürlich durchaus einige gibt, so u.a. vom CSU-Politiker Philipp Mißfelder, der in einem "Bild"-Interview deeskalierend äußert: „Wir werden diese Situation friedlich nur gemeinsam lösen. Das muss allen klar sein. Diese Gelegenheit war eine weitere Chance dafür, und sie wurde von vielen auch so empfunden und genutzt.“
Während all diese Dinge geschehen, spricht der britische Außenpolitikexperte und Chefredakteur der Zeitschrift „Politics First“, Marcus Papadopoulos, das aus, was viele wissen, jedoch nicht öffentlich sagen dürfen: Die von den USA in die Ukraine investierten Milliarden hätten dieses Land in einen Bürgerkrieg abgleiten lassen. Dabei wolle Washington die Ukraine weiterhin mithilfe von Nichtregierungsorganisationen und Massenmedien kontrollieren, weil die Ukraine für die Amerikaner ein wichtiges Element der russischen „Isolationskette“ sei. Und weiter: „Gehen die Amerikaner jetzt eine Deeskalation der Krise ein und lassen die Ukraine sich mit ihren Problemen selbst auseinandersetzen? Oder führen sie in Übereinstimmung mit ihren Absichten die Ukraine endgültig in den „westlichen Orbit“ und vollziehen damit endgültig die Einkesselung Russlands?“
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, werden indes Hunderte nagelneue gepanzerte Fahrzeuge durch Österreich transportiert. Wohin? Das haben die Medien noch nicht herausgefunden, aber sie scheinen auch nicht zu suchen. Es gibt derzeit eigentlich nur zwei Gebiete, wo man das schwere Kriegsgerät brauchen könnte: In Syrien oder in der Ukraine. Gewiss, man kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit Bestimmtheit sagen, was sich da gerade entwickelt. Doch fallen die Verkettungen der Ereignisse und die Aufforderung des US-Kriegsministers Hagel nach der Aufrüstung Europas auffällig zeitnah mit diesen Militärgerätverschiebungen zusammen.
Wie auch immer es werden wird, Fakt ist: Unsere Medien versagen auf ganzer Linie! Wieder einmal! Sie missachten die Bemühungen Moskaus, die Genfer Vereinbarung für eine friedliche Lösung des Konflikts noch zu erreichen. Sie halten unterdessen lieber an ihren diktierten Vorurteilen fest und verhindern jeden Weg zur Friedenssicherung. Es wird geschürt, gejagt und gehetzt. Und es interessiert sie auch nicht, welche deutliche Haltung Moskau einnimmt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am Samstag, die Hände der Führung in Kiew steckten „bis zum Ellbogen in Blut“. Kiew und seine Unterstützer im Westen hätten das Blutvergießen provoziert und trügen die direkte Verantwortung dafür.
Präsident Putin sei, wie es heißt, äußerst besorgt darüber, wie sich die Situation entwickelt und wie sie von der Weltgemeinschaft interpretiert wird. Er sei empört über die Handlungen der Kiewer Behörden, die man nur als verbrecherisch bezeichnen könne. Und Moskau verstehe, dass es praktisch unmöglich sei, die ukrainische innenpolitische Krise ohne Dialog mit den europäischen Partnern beizulegen, aber Russland könne nicht allein Auswege aus der Krise suchen.
Es gibt immer mehr Bürger, die jetzt anfangen zu beten, sowohl in der Ukraine als auch in Russland und in Europa. Zumal der Volksgouverneur von Lugansk jetzt ganz aktuell den Ausnahmezustand und die totale Mobilmachung ausrief. Wenn wir in einen Krieg hineingezogen werden, dann Gnade uns Gott. Jeder weiß doch: Es trifft zuerst immer die ganz normalen Bürger: Mütter verlieren ihre Söhne, Frauen ihre Männer, Kinder den Vater. Krieg ist grausam! Warum, um alles in der Welt, lernt der Mensch nicht dazu? Es gibt nur eine Lösung: Deeskalation, diplomatische Verhandlungen, den Frieden als Ziel. Wir Bürger müssen aufstehen! Wir müssen die Massenmedien boykottieren, die sich immer noch vor den US-Karren spannen lassen, weil der von alleine nicht mehr rollt. Und die beharrlich zur Unwahrheit neigen. Leute, schreibt ihnen! Den Autoren, den Chefredakteuren, beschwert Euch! Fordert die Wahrheit! Wir hier in Europa wollen keinen Krieg!