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Montag, 23. Februar 2015

85 Prozent der Opfer eines Masernausbruchs waren vorher geimpft

Ethan A. Huff


Die Mainstreammedien der USA betreiben eine leichtfertige politische Kampagne über Masern, nachdem die Centers for Disease Control (CDC; US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) einen Anstieg der Krankheit gemeldet hatten, angeblich in erheblichem Maße verursacht durch Reisende aus dem Ausland und nicht geimpfte Menschen. Doch ein kleiner Patzer des Nachrichtensenders KYW 1060 in Philadelphia brachte ans Licht, dass es sich bei 85 Prozent der gemeldeten Masernfälle um bereits geimpfte Menschen handelte.



Catherine J. Frompovich von der Activist Post schreibt, sie habe die Statistik in einer kürzlich ausgestrahlten Sendung von KYW 1060 gehört, aber weder auf der Website des Senders noch in nachfolgenden Sendungen eine Silbe darüber gelesen oder gehört. Ihrer Erinnerung nach lautete die Meldung ungefähr so:
»Der derzeitige Ausbruch von Masern in Kalifornien – der schlimmste, seit die Masern durch Impfung und Impfstoffe ›ausgerottet‹ wurden – erstaunt örtliche Gesundheitsbehörden, denn 85 Prozent der Infizierten waren vollständig geimpft.«
Frompovich war über diese Meldung, die den offiziellen CDC-Daten widerspricht, so verblüfft, dass sie beschloss, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Dabei ist es gar nicht so überraschend, denn es gab bereits ähnliche Zahlen, beispielsweise bei einem größeren Ausbruch in New York, bei dem 20 Menschen an Masern erkrankten. Von den Erkrankten waren 18, oder 90 Prozent, bereits gegen Masern geimpft. Das bestätigt die auf KYW 1060 genannte Zahl von 85 Prozent.

»Nach Angaben des Gesundheitsministeriums von New York State waren zwei der 20 Personen, die sich vor Kurzem bei einem Masernausbruch in New York City infizierten, Kinder, deren Eltern sich gegen eine Impfung entschieden hatten«, meldet der Sender Comcast SportsNet Philadelphia und erweckt damit den Eindruck, diese zwei nicht geimpften Kinder seien der Grund für den Ausbruch. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass 90 Prozent der Kinder, die durch den Impfstoff eigentlich hätten geschützt sein sollen, infiziert wurden.

Impfstoffe, und nicht etwa ungeimpfte Menschen, verbreiten Krankheiten

Doch solche ungelegenen Fakten fehlen in den jüngsten Medienberichten über Ausbrüche von Masern. Vielmehr wird so getan, als verbreiteten nicht geimpfte Kinder die Krankheit. Bei den meisten Ausbrüchen, nicht nur von Masern, sondern auch von Keuchhusten (Pertussis) und anderen Infektionskrankheiten gehen Ansteckung und Verbreitung der Krankheit von den Geimpften aus.

»In allen Fällen von Infektionskrankheiten sollten die nationalen, aber auch die bundesstaatlichen und örtlichen Gesundheitsbehörden verlangen, die folgenden Dinge zu melden: (a) war der Betreffende geimpft; (b) mit welcher Art von Impfstoff(en) und (c) wann erfolgte die Impfung, da einige Infektionskrankheiten durch so genannte ›Virusfreisetzung‹ verursacht werden«, schrieb Frompovich.

»Virusfreisetzung« bezieht sich natürlich auf den häufigen Fall, in dem geimpfte Kinder lebendige Viren mit sich herumtragen und sie in den ersten Tagen nach der Impfung auf andere übertragen. Für den Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) wird beispielsweise für Schwangere eine Wartezeit von drei Monaten empfohlen, da der Impfstoff lebende Viren auf das ungeborene Kind im Mutterleib übertragen kann.

Eine Studie der Food and Drug Administration (FDA, US-Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde), die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde, ergab, dass ein Erreger, der mit Keuchhusten in Verbindung gebracht wurde, bei geimpften Pavianen noch 35 Tage nach der Impfung mit dem azellulären Impfstoff und 18 Tage nach dem Impfen mit der ganzen Zelle nachweisbar war.

Wurden die geimpften Paviane mit anderen zusammengebracht, die dem Keim nicht ausgesetzt waren, übertrugen die geimpften Tiere das Virus und den Infekt auf die nicht geimpften. Das zeigt eindeutig, dass Impfstoffe – und nicht ungeimpfte Menschen – Krankheiten übertragen.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/85-prozent-der-opfer-eines-masernausbruchs-waren-vorher-geimpft.html

Verweise:

Montag, 13. Oktober 2014

Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Artikel vom: (Zentrum der Gesundheit)

Geimpfte Kinder sollten eigentlich gesünder sein als ungeimpfte. Schliesslich lässt man Kinder extra impfen, damit sie künftig ein möglichst unbeschwertes Leben geniessen können. Mittlerweile wurden zwei inoffizielle Studien durchgeführt, in denen die Erkrankungsraten von geimpften mit jenen von ungeimpften Kindern verglichen wurden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Kinder, die ordnungsgemäss durchgeimpft wurden, sind bis zu einem Vielfachen anfälliger für viele chronische Krankheiten als ihre ungeimpften Altersgenossen.


Ungeimpfte Kinder sind gesünder

Machen Impfungen krank?

In der Schweiz sieht der empfohlene Impfplan bis spätestens zum Abschluss des zweiten Lebensjahres die Verabreichung von annähernd 30 Impfstoffen (teilweise in Mehrfachimpfungen) vor. In Deutschland und Österreich sieht die Lage ähnlich aus. Und auch amerikanische Kinder werden nicht gerade selten geimpft.

Bei ihnen sind allein im ersten Lebensjahr schon 26 Impfungen fällig.
Nun erhalten Kinder natürlich deshalb Impfungen, weil wir sie vor Krankheit und Leid schützen möchten. Stimmt das aber auch?
Sind geimpfte Kinder wirklich gesünder?
Oder könnte es nicht vielmehr sein, dass die Impfungen sie anfälliger für jene chronischen Krankheiten machen, die sich immer weiter auszubreiten scheinen?
Wie häufig also leiden geimpfte Kinder – im Vergleich zu ungeimpften – an Asthma und chronischer Bronchitis?
Wie oft ereilt sie eine Neurodermitis und wie oft Heuschnupfen?
Wie viele der ordnungsgemäss geimpften Kinder sind hyperaktiv und wie viele der ungeimpften?
Wie sieht es bei Migräne aus, wie bei Autismus?

Die Wissenschaft bzw. ihre Sponsoren interessieren sich zwar dafür, dass die Zahl der Impflinge kontinuierlich steigt, für einen Vergleich des Gesundheitszustandes geimpfter und ungeimpfter Kinder dagegen scheint weder Interesse noch Geld da zu sein. Infolgedessen liegen dazu auch keine offiziellen Studien vor. Inoffizielle hingegen schon.

Geimpfte Kinder sind krankheitsanfälliger als ungeimpfte

In Deutschland nutzte Angelika Müller (vorm. Kögel-Schauz) von der Interessengemeinschaft EFI bereits im Jahre 2010 die Daten der deutschen KiGGS-Studie (KiGGS steht für Kinder- und Jugend-Gesundheits-Studie). Durchgeführt wurde die KiGGS-Studie von 2003 bis 2006 vom Robert-Koch-Institut, dem deutschen Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.
Die Software-Entwicklerin Müller wertete die Daten der 17.641 bei der KiGGS-Studie erfassten Kinder aus und stellte fest: Geimpfte Kinder sind häufiger von chronischen Krankheiten betroffen als ungeimpfte.
Eine erneute Umfrage impfkritischer Seiten (Impfschaden.info und – für Englischsprachige - Vaccine Injury.info) bestätigte diese Ergebnisse. Die Umfrage startete bereits Ende 2010 und ist noch immer aktiv, das heisst, Sie können nach wie vor an der Umfrage teilnehmen – und zwar sowohl mit ungeimpften als auch mit geimpften Kindern (Links am Ende des Artikels).
Insgesamt wurden die Daten von über 16.000 ungeimpften Kindern in die Auswertung mit einbezogen. Die Daten der 12.000 englischsprachigen Teilnehmer wurden mit den bekannten Zahlen aus der Allgemeinbevölkerung (die zur grossen Mehrheit geimpft ist) verglichen. Aus Deutschland, der Schweiz und Österreich liegen bis jetzt Daten von über 4000 ungeimpften Teilnehmern vor. Letztere wurden mit den Daten der geimpften Kinder aus der oben genannten KiGGS-Studie verglichen.

Geimpfte Kinder häufiger und schwerer krank als ungeimpfte

Die Daten dieser Umfrage zeigen, dass ungeimpfte Kinder in jeder einzelnen Krankheitskategorie weitaus besser abschliessen als die geimpften Kinder – sowohl in Bezug auf die Häufigkeit der Erkrankung als auch in Hinblick auf den Schweregrad der Erkrankung.
Mit anderen Worten: Impfungen können offenbar keinesfalls automatisch für gesündere Kinder sorgen. Im Gegenteil. Geimpfte Kinder scheinen – aus welchen Gründen auch immer – für chronische Krankheiten sehr viel anfälliger zu sein als ungeimpfte Kinder.

Neurodermitis häufiger bei Geimpften

So leiden beispielsweise geimpfte Kinder laut den Daten der KiGGS-Studie mindestens dreimal so häufig an Neurodermitis als ungeimpfte Kinder. Bei den geimpften Kindern sind es 13,2 Prozent, die mit der quälend juckenden und schlafraubenden Hauterkrankung durchs Leben gehen müssen, während bei den ungeimpften Kindern nur knapp 5 Prozent betroffen sind.

Asthma, Heuschnupfen und chronische Bronchitis häufiger bei Geimpften

Auch chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronische Bronchitis treten bei den geimpften Kindern (18 Prozent) neunmal so oft auf wie bei den ungeimpften (2 Prozent). Heuschnupfen wird bei nur etwa 3,4 Prozent der ungeimpften, aber bei 10,7 Prozent der geimpften Kinder beobachtet.

Geimpfte Kinder sind häufiger hyperaktiv

Hyperaktiv sind bei den geimpften Kindern fast 8 Prozent. Bei den ungeimpften Kindern erstaunlicherweise nicht einmal 1 Prozent.

Mittelohrentzündung und Migräne häufiger bei Geimpften

Sogar die Mittelohrentzündung, die ja eigentlich ein akut entzündliches Geschehen darstellt und weniger zu den chronischen Erkrankungen zählt, kommt nur bei 3 Prozent der ungeimpften Kinder immer wieder vor. Bei den geimpften Kindern aber sind es 11 Prozent, die häufig unter der schmerzhaften Angelegenheit zu leiden haben.
Auch chronische Kopfschmerzen bis hin zu Migräne treten bei geimpften Kindern doppelt so häufig auf als bei ungeimpften.

Autismus bei ungeimpften Kindern extrem selten

Beim Autismus sind die Daten besonders interessant. In der Gruppe der ungeimpften Kinder waren lediglich 0,2 Prozent autistisch, bei den geimpften hingegen 1,1 Prozent. Das bedeutet, dass geimpfte Kinder ein deutlich höheres Risiko haben könnten, Autismus auszubilden, als dies bei ungeimpften Kinder der Fall ist.
Natürlich muss eine solche Korrelation nicht notwendigerweise einen Kausalzusammenhang mit sich bringen, doch sind die genannten Zahlen nichtsdestotrotz sehr auffällig, so dass von einem Zufall, der ja dann alle erwähnten Krankheiten betreffen müsste, kaum auszugehen ist. Selbst nach Bereinigung der Daten von einer möglichen systematischen Verzerrung (z. B. durch Voreingenommenheit der Teilnehmer) weisen die Zahlen noch immer statistisch signifikant höhere Erkrankungsraten bei den geimpften Kindern aus.

Teilnahme an der Umfrage

Wenn Sie mit Ihren Kindern an oben genannter Umfrage teilnehmen möchten, dann können Sie das nach wie vor tun. Die Umfrage für ungeimpfte Kinder finden Sie hier:
Fragebogen zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder
Die Umfrage für geimpfte Kinder finden Sie hier:
Gesundheitszustand geimpfter Kinder (auf englisch, ist aber übersetzt)

Quellen

Impfpläne


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PDF-Dokumente

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Impfgegner Song
 

Impfgegner Song from Der Preuße on Vimeo.

Der Impfgegner Song zum Downloaden ...
http://www17.zippyshare.com/v/UqNGWWAe/file.html



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Sonntag, 31. August 2014

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden


Impfbefürworter behaupten, Impfschäden seien äußerst selten und schwere Fälle kämen gar nicht vor.

Die Opfer der Impferei und deren Angehörige oder Hinterbliebene sind da “etwas” anderer Meinung: Anerkennungsverfahren laufen ergebnislos seit Jahrzehnten, Gutachter fälschen Unterlagen, Sozialgerichte ziehen die Verfahren in die Länge. Offensichtliches Ziel ist, die Anerkennung von Impfschäden durch das Warten auf das Versterben des Impf-Opfers oder durch Frustration der Eltern irgendwann zu den Akten legen zu können, damit der “Impfgedanke” keinen Schaden nimmt.

In der Reportage wird der Fall von Andreas Engelbertz vorgestellt. 
Als er 2 Jahre alt war, begang sein Arzt den Kunstfehler, ihn trotz einer Kieferentzündung auch noch zu impfen.

Vorher der Impfung entwickelte er sich prächtig, doch mit der Impfung begann ein Einbruch in seiner Entwicklung, der in eine mehrfache Schwerstbehinderung mündete. Seit 21 Jahren läuft sein Anerkennungsverfahren als Impfschaden, Gutachter waren 2 Mitglieder der Lobbyorganisation “StIKo”. Doch das sind nicht alle Absurditäten, die sich vor Gericht abspielten…

Video Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WkWK6Rn-mMk#t=211
Beitrag geteilt von: http://sommers-sonntag.de/?p=7557



Mittwoch, 22. Januar 2014

Drei Millionen Tote durch Arzneimittel


Jährlich sterben Millionen Menschen an den Nebenwirkungen oder Folgeschäden von Arzneimitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Innerhalb der letzen 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungsmittel - obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten und die Medien in regelmässigen Abständen vor ihnen warnen. Stattdessen gab es - allein in den USA - drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wohlgemerkt, aufgrund von Medikamenten, die vorschriftsmässig in wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäss zugelassen wurden. Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt.

Lesen Sie mehr unter:

Sonntag, 19. Januar 2014

Radio Moppi – 18.1.2014

SENDUNG VOM – 18.1.2014


• Schlagzeilen (11:05)
• Obama bekräftigt Freundschaft mit Israel (18:55)
• zum Thema TTIP/TAFTA – Abkommen (20:25)
• Europawahl? (28:35)
• Indem wir nicht wählen, bleiben wir Europa treu (32:55)
• Toleranz kennt keine Scherze (42:40)
• EU-Funktionäre träumen vom Ende der Demokratie (48:35)
• Der finale Schlag gegen Deutschland (58:00)
• Letzte Zeit aufzuwachen! (1:04:55)
• Wie wird das Wetter? (1:08:15)
• genmanipulierte Verseuchung der Erde (1:10:50)
• Weltweite Kontrolle über Nahrungsmittelvorräte? (1:14:27)
• Gast-Beitrag: Verschmelzung von Pharma- und Lebensmittel-Markt!? (1:18:55)
• großes Bienensterben = globaler Kollaps = totale Kontrolle (1:25:37)
• Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie (1:30:21)
• Dr. med. Walter Mauch – Krebs ist der Erstickungstod der Zelle (1:38:58)
• Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs (1:43:18)
• Benzinpreise (2:07:29)
• liebe Leser, liebe Wutbürger… (2:08:37)
• Tageskommentar (2:15:15)


Weltnetz Blo[g]ck: http://terraherz.wordpress.com/
Quelle: http://terraherz.wordpress.com/2014/01/19/radio-moppi-18-1-2014-blognews-2/
Youtube:  http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oeSbRVs1xtg