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Dienstag, 27. März 2018

Gedenken in Guthmannshausen


Der Volkslehrer besucht zum ersten Mal die Gedenkstätte für die 12 Millionen zivilen deutschen Opfer in Guthmannshausen. Es war sehr stark.
Doch sehet und höret selbst.

Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=UaGpz4yb7n8

Seite des Vereins der Gedächtnisstätte:
http://www.verein-gedaechtnisstaette.de/

Da viele immer noch nicht wissen wie groß Preußen tatsächlich ist und einige nur mal was von Ostpreußen gehört haben, was lediglich nur eine Provinz ist aber der Staat Preußen ist viel Größer. Hier mal ein Überblick  über den Staat Preußen und der Provinzen:
Alles hier blau dargestellte ist Preußen !

Sonntag, 17. August 2014

Heute ist der Tagestag von Rudolf Hess


Infos zu Rudolf  Hess:

Rudolf Walter Richard Heß [Rudolf Hess] ( 26. April 1894 in Ibrahimieh bei Alexandria, Ägypten, Osmanisches Reich; 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet) war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Mehr Informationen und Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_Hess



Geheimakte Rudolf Hess

Samstag, 16. August 2014

Olympischen Sommerspiele 1936

Die Olympischen Sommerspiele 1936 (offiziell Spiele der XI. Olympiade neuer Zeitrechnung genannt) wurden vom 1. bis zum 16. August 1936 inBerlin ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände Berlin statt, mit dem neuerbauten Olympiastadion „Reichssportfeld“ als zentraler Arena. Mit 49 teilnehmenden Nationen und 3.961 Athleten stellten die Spiele von Berlin einen neuen Teilnehmerrekord auf. Die Olympischen Spiele zum Abschluß der vierjährigen Olympiade in Berlin war bereits für das Jahr 1916 vorgesehen gewesen, konnte wegen des Ersten Weltkrieges jedoch nicht ausgetragen werden. Berlin bekam die Spiele daher 1936 zugesprochen.



„Der sportliche ritterliche Kampf weckt beste menschliche Eigenschaften. Er trennt nicht, sondern eint die Gegner in gegenseitigem Verstehen und beiderseitiger Hochachtung. Auch hilft er mit, zwischen den Völkern Bande des Friedens zu knüpfen. Darum möge die Olympische Flamme nie verlöschen.“[1] – Adolf Hitler
.
Obwohl die VS-Amerikaner ihre Schwarzen einsetzten und diese für sie die meisten Medaillen holten, wie Reichskanzler Hitler vorhersagte,[2] wurde Deutschland überraschend mit 33 Gold-, 26 Silber- und 30 Bronzemedaillen die mit Abstand siegreichste Nation. Ein Rekord, der bisher nie wieder erreicht wurde.
Das nationalsozialistische Deutschland konnte sich der Welt positiv präsentieren. Leni Riefenstahlhielt die Spiele in ihrem zweiteiligen Dokumentarfilm Olympia (Teil 1: Fest der Völker, Teil 2 Fest der Schönheit) fest. 1936 fand erstmals der Olympische Fackellauf statt.



Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936

Geteilt von: http://terragermania.com/2014/08/16/16-08-1936-in-berlin-findet-die-schlussfeier-der-xi-olympischen-spiele-statt/

Dienstag, 1. April 2014

Geburtstag Otto von Bismarck

Otto von Bismarck, der „Eiserne Kanzler“, würde heute Geburtstag feiern.

(* 1. April  1815 in Schönhausen / Preußische Provinz Sachsen
; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg)

Er war wohl der bedeutendste Politiker des 19. Jahrhunderts.
Wie kaum einer zuvor hat wie Otto von Bismarck die neuere Geschichte Preußens und Deutschlands beeinflusst. 

Er begann seine politische Karriere als Vertreter der Interessen der Junker im Kreis der Konservativen, wurde später Diplomat und schließlich Ministerpräsident von Preußen, wo er -auch aufgrund seiner Herkunft- für die Vormachtstellung der Monarchie gegen die Liberalen kämpfte
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_Bismarck.)

Nach der Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 wurde Otto von Bismarck der erste Kanzler.

Seine Amtszeit dauerte bis zum Jahre 1890 an .
Ein bekanntes Zitat von Otto von Bismarck lautet:
“Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.”
Anbei sehen Sie einen Auszug aus unserer Allgemeinen Deutschen Wappenrolle über das Wappen von Bismarck.


In Blau ein goldenes Kleeblatt, besteckt im Dreipaß mit drei silbernen Eichenblättern. Auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken eine goldene Krone angestemmt zwischen zwei silbern-grau übereckgeteilten offenen Büffelhörnern.
Führungsberechtigt sind: Friedrich Bernhard Christian Victor, gen. Fried, von Bismarck, Verlagsleiter, * Freiburg/Elbe 30.05.1946, seine Ehefrau Anna Gertrud, geb. Scheuten, Betriebswirtin, * Göttingen 23.07.1963, seine ehelichen Nachkommen uim Mannesstamm beiderlei Geschlechts sowohl alle übrigen Mitglieder des Familienverbands gemäß des von Heinrich von Brismarck bearbeiteten „Stammbuchs des Altmärkisch-uradlichen Geschlechts von Bismarck von 1200-1900“ von Hermann Hans Valentin von Bismarck (erweiterter Nachdruck, Darmstadt 1974) als auch deren eheliche Nachkommen im Mannesstamm.


Der richtige Korn zum anstoßen ;)


Freitag, 17. Januar 2014

1. Weltkrieg 1914 – vor 100 Jahren

Als erstes wieso ist das Thema 1. Weltkrieg und die Schuldfrage auch heute noch
so wichtig ?! Der erste Weltkrieg war die Grundlage aller weiteren großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.
Wer den 1. Weltkrieg verschuldete, war gleichzeitig auch Verantwortlich für seine Folgen, den 2. Weltkrieg und die
Damit im Zusammenhang stehenden Entwicklung.

Britische Kriegshetze vor dem Ersten Weltkrieg
Bereits vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 betrieben Britische Zeitungen Kriegshetze gegen das
Deutsche Kaiserreich. Hier zu ein paar Auszüge aus Artikeln der "Saturday Review"



"Saturday Review" vom 24.8.1895
"Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren."


"Saturday Review" vom 1.9.1896
"Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassestolz,
England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden... Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus, Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergehen... Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse... Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen... Einer von beiden muß das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht Euch fertig, zum Kampf mit Deutschland; denn Deutschland muß zerstört werden."


"Saturday Review" vom 11.9.1897
"Englands Gedeihen kann nur gesichert werden, wenn Deutschland vernichtet würde. England mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffe, mit seiner wunderbaren Überzeugung, daß es zugleich mit seiner Fürsorge für sich selbst unter die im Dunkeln lebenden Völker verbreitet, und Deutschland, demselben Fleisch und Blut entsprossen, mit geringerer Willensstärke, aber mit vielleicht noch kühnerem Geiste, wetteifern miteinander in jedem Winkel des Erdballs. Überall hat der deutsche Handlungsreisende mit dem englischen Hausierer gestritten. Eine Million kleiner Zänkereien schaffen den größten Kriegsfall, den die Welt je gesehen hat. Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, so gäbe es übermorgen keinen Engländer in der Welt, der nicht reicher wäre als heute. Völker haben jahrelang um eine Stadt oder um ein Erbfolgerecht gekämpft; müssen sie nicht um einen jährlichen Handel von 250 Millionen Pfund Sterling Krieg führen? England ist die einzige Macht, die ohne enormes Risiko und ohne Zweifel am Erfolg Deutschland besiegen kann. Eine Vergrößerung der deutschen Flotte würde nur dazu beitragen, den Schlag, den Deutschland von England erhielte, um so schwerer fühlbar zu machen. Seine Schiffe würden bald auf dem Grunde des Meeres liegen. Hamburg und Bremen, der Kieler Hafen und die Ostseehäfen würden unter den Kanonen Englands  liegen, die warten würden, bis die Entschädigung vereinbart wäre. Nach getaner Arbeit könnten wir ohne Bedenken zu Frankreich und Rußland sagen: Sucht Kompensationen! Nehmt in Deutschland, was Ihr wollt! Ihr könnt es haben.





Das folgende Video beschäftigt sich mit dem Thema:


Die Wahrheit über den 1 und 2 Weltkrieg from Der Preuße on Vimeo.

Rede Kaiser Wilhelm  II -  6. August 1914


Kaiser Wilhelm II Rede in Berlin, 6. August 1914 from Der Preuße on Vimeo.

An das deutsche Volk Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, daß wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Überfall rüsten, man will nicht dulden, daß wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Großmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
Es muß denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken,
jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter neu sich gründeten.
Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Roß. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden.
Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war.
Berlin, den 6. August 1914 Wilhelm

Dienstag, 14. Januar 2014

Erster Weltkrieg: 18 Museen, eine Ausstellung

 

Der Kleine Preuße und der Text sind aus dem "Volksstimme Extra" dem sog. Sachsen-Anhalt vom 14.01.2014

 

Erster Weltkrieg: 18 Museen, eine Ausstellung


Welche Spuren hat der Erste Weltkrieg in unserer Region hinterlassen?
Dies ist das Thema einer bislang einmaligen Zusammenarbeit von Museen in
Sachsen-Anhalt. In Stendal fällt am 26. Januar der Startschuss.
Heldenverehrung: Das Foto von 1921 zeigt die Einweihung des Ulanen-Denkmals zu Ehren der Soldaten des damals in Salzwedel beheimateten Kavallerie-Regiments. | Foto: Archiv
Magdeburg. Gabriele Bark ist derzeit leicht gestresst. Denn die Leiterin des Altmärkischen Museums in Stendal hat alle Hände voll zu tun. "Die Leihgaben der anderen Museen treffen ein und diverse Absprachen müssen getroffen werden", erzählt sie. Der Stress ist nachvollziehbar: Am 26. Januar ist das kleine Museum in der Altmark die wichtigste Einrichtung ihrer Art in Sachsen-Anhalt. Denn dann startet mit großem Medienaufgebot in Stendal ein Museumsprojekt, das es in dieser Dimension in Sachsen-Anhalt noch nicht gegeben hat.
Unter Federführung des Museumsverbandes und der Universität Magdeburg und unter Mitwirkung vieler anderen Verbände und Vereine sind seit 2011 18 Stadt- und Regionalmuseen damit beschäftigt, eine gemeinsame Ausstellung zum Ersten Weltkrieg vorzubereiten. Sie hat die regionalen Spuren des Weltereignisses im heutigen Sachsen-Anhalt zum Thema.

Wandteller, Paradedegen und Reservistenpfeife
150 Objekte und Dokumente zum Kriegsalltag wurden zusammengetragen und bilden den Kern der Ausstellung: Vom patriotischen Wandteller, Paradedegen, Reservistenpfeife, Pickelhaube bis hin zu einer strohbeklebten Glasflasche aus dem Gefangenenlager in Havelberg.

Die Männer sind im Krieg. Frauen werden am Bahnhof Dessau zu Schienenausbesserungsarbeiten herangezogen. | Foto: Archiv
 
Nicht überall wird alles gezeigt, schon allein deshalb, weil dies die räumlichen Möglichkeiten vor allem der kleinen Museen sprengen würde. Gabriele Bark: "Zu den Exponaten in Stendal gehören zum Beispiel Medaillen, ein Degen, aber auch eine Beinprothese und Kriegsberichte verwundeter Soldaten." Auch Kinderzeichnungen aus der Kriegszeit sind zu sehen.
Zwei Vitrinen in einem Raum des Altmärkischen Museums bleiben vorerst leer. "Wir möchten, dass sich Menschen aus unserer Region melden, die vielleicht eigene Familienstücke haben, die sie uns für die Ausstellung zur Verfügung stellen", erklärt sie. Außerdem sei die Ausstellung in Stendal wie auch in anderen Städten mit Schulprojekten verbunden (siehe Beitrag unten). "Wir möchten in den nächsten Monaten mit Schulen ins Gespräch kommen und die Arbeiten der Schüler bis 2018 im Museum zeigen", erzählt die Leiterin. Ein Thema wäre zum Beispiel, nach Verwandten der Gefallenen zu suchen, die häufig in Kirchen oder auf Kriegerdenkmälern aufgeführt sind. "Da gibt es bestimmt viele interessante Dinge zu berichten", glaubt Gabriele Bark.
Abmarsch der Soldaten in Salzwedel. | Foto: Archiv
 
Studenten und Schüler forschen gemeinsam
Diese Erfahrung hat auch das Institut für Geschichte der Magdeburger Universität gemacht. Studenten gingen in Vorbereitung der Ausstellung mit Schülern aus Magdeburg und Wernigerode monatelang auf Erkundungstour in regionalen Archiven.
Sie trugen Fotos und Dokumente zusammen und erstellten am Ende gemeinsam die Texte der Ausstellung. Im Kern geht es dabei um die Spannungsfelder Krieg und Familie, Jugendleben im Krieg, Krieg und Schule und der Krieg in privaten Zeugnissen der Familien. Recherchiert wurden aber auch Themen wie die Lebensmittelversorgung zur Kriegszeit in unserer Region, die Unterbringung von Kriegsgefangenen in Lagern und Verletzten in Lazaretten und auch welche Rolle die Kirche zur Kriegszeit gespielt hat.
Uwe Holz vom Landesmuseumsverband zeigt sich schon jetzt von der Ausstellungsarbeit begeistert. "Die Geschichte dieses Krieges ist heute sehr anonymisiert und kaum noch greifbar. Ich denke, es ist gelungen zu zeigen, welche Verheerungen dieser Krieg auch weit abseits der Front angerichtet hat."



Quelle: http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1205423_Erster-Weltkrieg-18-Museen-eine-Ausstellung.html 

Montag, 13. Januar 2014

Conrebbi – 1914 WKI Klarstellung 01

Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.



Conrebbi Links:
Youtube Kanal: http://www.youtube.com/user/conrebbi
Blog: http://conrebbi.wordpress.com/

1914 Anlässe des ersten Weltkrieges- arte 



1914 Ursachen des ersten Weltkrieges arte 

 

Samstag, 11. Januar 2014

Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess von britischen Agenten ermordet



Original Beitrag "The Independent"

Chirurg behauptet, Hess ist durch britischen Befehl getötet worden, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben.
Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen.
(Bild: 26. November 1945: Rudolf Hess (1894 – 1987) beim Essen mit Joachim Von Ribbentrop (1893 – 1946), während des Internationalen Militärtribunals (IMT) im Nürnberger Justizgebäude)
Verfasst zwei Jahre nach Hess’ Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hochsensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren.
Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detective Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.
Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbe.-kämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren.
Der Tod des 93-jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbst-mord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben.
Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehe-maliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der in 1941 von den Nazis nach Großbritannien geschickte “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde.
In seinem anschließenden 11-seitigen Bericht, sagte Herr Jones der Chirurg hätte ihm die Namen der beiden mutmaßlichen Verdächtigen “vertraulich mitgeteilt”, die ihm wieder-um von einem Informanten, einem ehemaligen Mitglied der SAS und “Ausbilder von Menschen für verdeckte oder Spionage-Operationen” gegeben worden waren.
Vor seinem Tod hatten die Spekulationen zugenommen, dass Hess freigelassen werden könnte, weil ein langjähriges Veto der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten auf schwerer Haft für Hess bestanden hatte (unter anderem war er gezwungen, seine Hände in der WC-Schüssel zu waschen), von Michail Gorbatschow annulliert werden könnte.
Mr Jones schrieb:
“[Thomas] hatte Informationen erhalten, dass zwei Attentätern im Auftrag der britischen Regierung befohlen worden war, Hess zu töten, damit er nicht in Freiheit Geheimnisse über eine Verschwörung, die Churchill-Regierung zu stürzen, berichten könne”.

Der Offizier fand nicht “viel Substanz” an Herrn Thomas Behauptungen über den Mord, sondern schlug vor, dass Anstrengungen unternommen werden sollten, um die mut-maßlichen Mörder zusammen mit anderen Zeugen zu finden, zu befragen und damit sicherzustellen, daß die Sache “umfassend bewertet” und somit vollständig ermittelt wurde.
Es ist nicht bekannt, ob die beiden Verdächtigen vorgeführt werden konnten, nachdem der im Mai 1989 eingereichte Bericht seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde.
Aber innerhalb von sechs Monaten wurde die Untersuchung für abgeschlossen erklärt, nachdem der damalige Director der Anklagebehörde, Sir Allan Green QC, angewiesen hatte, dass weitere Untersuchungen nicht notwendig seien.
Im November 1989 sagte Sir Nicholas Lyell, der Generalstaatsanwalt, dem Parlament:
“Die durchgeführten Ermittlungen von Detective Chief Superintendent Jones haben keine überzeugenden Hinweise darauf ergeben, dass Rudolf Hess ermordet wurde, noch gibt es nach Ansicht der Leiter der Staatsanwaltschaft eine Grundlage für die weitere Untersuchungen.”
Die unangekündigte Ankunft von Hess in Großbritannien war eines der seltsamsten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und bleibt das Thema einer umfangreichen Debatte über seine Motivation, auch ob es ein schlecht geplanter Versuch war, Winston Churchill durch Anwerbung von Aristokraten mit Nazi-Sympathien abzusetzen.
Nach seinem Alleinflug Richtung Schottland im Jahr 1941 ging Hitlers Stellvertreter mit dem Fallschirm zu Boden und erklärte, nachdem er von einem erstaunten Bauern mit der Heugabel im Anschlag festgenommen worden war, seine Absicht, einen Frieden mit Großbritannien zu verhandeln, um eine Allianz gegen Stalins Sowjetunion zu bilden.
Hess wurde in den Nürnberger Prozessen zu lebenslanger Haft als Kriegsverbrecher verurteilt und in Spandau zusammen mit anderen prominenten Nazis eingesperrt, darunter Albert Speer. Ab dem Jahr 1966 wurde Hitlers Stellvertreter – dessen alliierte Wachen angewiesen waren, ihn nur als Gefangener Sieben anzusprechen – zum einzigen Insassen des 600-Zellen-Gefängnisses.
Weitere Zweifel über die Umstände des Hess-”Selbstmordes” entstanden im vergangenen Jahr, als Fotografien auftauchten, die im Sommer-Haus, wo er starb, entstanden waren. Sie zeigen die kurze Strecke – etwa 1,5 Meter – zwischen dem Kabel, mit dem er erhängt wurde und dem Boden.
Sein Sohn Wolf hatte zuvor eingewendet, dass die Höhe nicht ausreichend für seinen durch Arthritis verkrüppelten Vater gewesen sei, sich zu erhängen und die Obduktion Anhaltspunkte dafür ergeben hatte, dass eine vollständige Schlinge um den Hals gelegt worden war.
In seinem Bericht wies Herr Jones solche Bedenken zurück und erklärte, kompetente Experten hätten konstatiert, das Hess Verletzungen mit einer “ungewöhnlichen Hänge-Situation” zu erklären seien.

Quellen:
gelesen auf:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/10/hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/
Original Beitrag: http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html

Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

London war vorbereitet

Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

07.01.14
Hielt eine bedeutende Kriegsrede mit Schönheitsfehler:
Der britische König Georg VI. Bild: Archiv


Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

„Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.

Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“. Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.
Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. 

Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war. Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist. Jan Heitmann


Sonntag, 15. Dezember 2013

Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 2

 


Nach der “Werbung” von Matthias Weidner für unsere Banken mache ich weiter mit der Reise durch unsere “Rechtsgeschichte”…!
Unweigerlich kommen wir dabei auch auf das Thema “Geld” zu sprechen.
http://sommers-sonntag.de/?p=11032


Um dieses Heft geht es am Anfang des Videos:

http://www.magazin2000plus.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=273&category_id=32&option=com_virtuemart&Itemid=659
http://www.magazin2000plus.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=273&category_id=32&option=com_virtuemart&Itemid=659




Erstes Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des
Bundesministeriums der Justiz
(1. BMJBBG k.a.Abk.)

1.BMJBBG

Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des
Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG k.a.Abk.)

2.BMJBBG

Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 1 - 15.12.2013


Bei einem Sonntagsplausch im Landkreis Fulda erzählte Tobias Sommer ein wenig über die Rechtsgeschichte und die rechtlich quasi nicht existente Lage in unserem Lande. Tobias Sommer dankt allen Gästen und Mitwirkenden für das gute Gelingen am 15.12.2013. Ein besonderer Gruß gebührt dem “Bürgermeister” von Künzell ...


Quelle: http://sommers-sonntag.de/?p=10973