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Samstag, 25. November 2017

Ansprache in Bretzenheim vom 25.11.2017




Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=l8tu9Jijk-0

Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)
 

 
Rede von Richard Edmonds am Mahnmal
"Feld des Jammers" in Bretzenheim 
 
Liebe deutsche Freunde, Ich heisse Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: Die zwei Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte. Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt zweimal die Waffen gegen Deutschland. Erstaunlich, dass ein Volk insgesamt zehn Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas.

Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der Zweite Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.

Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren.

“Es brauchte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die Verstöße der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren danach als Verbrechen bezeichnet werden durften. Die Westalliierten bombardierten deutsche Wohnstädte, um die Bevölkerung zu demoralisieren und nahmen billigend 500.000 Opfer in Kauf. Sie erschossen deutsche Kriegsgefangene zu Tausenden. Nach der Kapitulation aberkannten sie den in Lagern unter freiem Himmel zusammengepferchten Kriegsgefangenen den Kombattantenstatus und entzogen ihnen den Schutz des Völkerrechts, um sie als Arbeitssklaven einsetzen zu können. Die Westalliierten billigten und unterstützten den größten Ethnozid in der Geschichte Europas bei der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihrer ostdeutschen Heimat. Sie eigneten sich skrupellos deutsches Vermögen und deutsches Wissen an. Sie taten nichts gegen die Hungersnot und das Frieren mangels Heizmaterial, an denen Hunderttausende von Deutschen zugrunde gingen. Sie sperrten drei Millionen Deutsche in Lagern ein.” Zitatende. So Dr. Franz Seidler in seinem Buch, "Das Recht in Siegerhand".

Dr. Seidler spricht hier von den Verstößen der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg. Unter vielem anderen stellt sein Buch "Das Recht in Siegerhand" eine moralische und sachliche Verdammung des Nürnberger Tribunals dar; jenes Tribunals, welches die siegreichen Alliierten in den Jahren 1945-46 gegen die militärisch geschlagenen deutschen Führer organisierten.
 
Frage: Wer waren eigentlich beim Nürnberger Tribunal die Richter und die Ankläger? Antwort: Richter waren die Briten, die erbarmungslos Hamburg, Dresden und Berlin bombardiert hatten; Richter waren die Amerikaner, die am Kriegsende die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki mit Atombomben zerstört hatten; Richter waren auch die Sowjetrussen. Man weiß von den Verbrechen, welche die Soldateska der Sowjetunion begangenen hatte! Ich zitiere nochmals Dr. Seidler: “Die Nürnberger Prozesse gegen die dort angeklagten und verurteilten Deutschen waren nach allen Rechtsbegriffen der zivilisierten Welt ein Verbrechen.”

Aber es war nicht nur der deutsche Professor Dr. Seidler allein, der mehr als ein halbes Jahrhundert später das Nürnberger Tribunal der damaligen Alliierten verdammte. Nein, schon in den Jahren 1945-46 mißbilligten auch führende Amerikaner dieses Tribunal. Zum Beispiel der Richter Nummer Eins der Vereinigten Staaten von Amerika, The Chief Justice of the US Supreme Court, Harlan F Stone. Er verdammte das Nürnberger Tribunal als eine "Lynchjustiz”. Und der führende US Politiker Senator Robert Taft verdammte das Nürnberger Tribunal als eine Rechtsbeugung, "a Perversion of Justice." Und US Senator Robert Taft fuhr fort: "die Teilnahme der USA an jenem Tribunal setze einen Makel auf die Ehre der USA". "Und in der Zukunft", sagte der US Senator, "in der Zukunft werden Europäer die USA wegen derer Teilnahme an jener Rechtsbeugung verurteilen." So US-Senator Robert Taft im Jahre 1945.

Frage: Warum haben führende amerikanische Zeitgenossen so scharf von “Lynchjustiz und Rechtsbeugung” von Seiten der Alliierten gesprochen? Warum haben sie so scharf gegen das von den damaligen Alliierten organisierte Tribunal gesprochen? Antwort: Weil damals und erst recht während des Tribunals weit und breit Gerüchte zu hören waren, wonach deutsche Gefangene, die beim Nürnberger Tribunal als Zeugen dienen sollen, von amerikanischen Vernehmungsbeamten mißhandelt und gefoltert wurden, und zwar mit dem Ziel, die Gefangene "mürbe zum Sprechen" zu machen. Fazit: der US-amerikanische Richter Edward van Roden untersuchte dienstlich die Methoden der amerikanischen Vernehmungsbeamten und fand heraus, dass beim Verhör an 137 Deutschen die Hoden zerquetscht und zerstört wurden. Bei seiner Rückkehr in die USA gab der Richter van Roden Pressekonferenzen über das, was er gesehen und herausgefunden hatte.

Unter den Westalliiertern waren es nicht nur die Amerikaner, die Folter gegen schutzlose Deutsche begangen hatten. Folter gegen Deutsche, die in den Prozessen als Zeugen dienen sollten, haben auch die Briten begangen. Hierüber sprach der deutsche SPIEGEL-Journalist Fitjof Meyer. Im Jahre 2002 schrieb dieser SPIEGEL-Journalist in der halbamtlichen Zeitschrift OSTEUROPA vom Fall des früheren Kommandanten des KL Auschwitz, Rudolf Höß. Der SPIEGEL-Journalist beschrieb genau, wie Höß durch die britische Besatzungsbehörde im Nachkriegsdeutschland gefangengenommen und dann gefoltert und fast zum Tode geprügelt wurde; und zwar mit Ziel, gerade aus dem Mund des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten das "Geständnis" zu bekommen, dass er, Rudolf Höß, in Auschwitz Millionen ermordet habe.

Klar ist, dass der SPIEGEL-Journalist an kein Wort des "Geständnisses" glaubt, welches vom ehemaligen Auschwitz-Kommandanten erfoltert wurde. Fritjof Meyer schrieb in der Zeitschrift, OSTEUROPA vom Mai 2002, und zwar unter dem Titel "Die Zahl der Opfer von Auschwitz" - ich zitiere: "Vier Millionen Opfer in Auschwitz-Birkenau – ein Produkt der Kriegspropaganda der Alliierten." Und der SPIEGEL-Journalist fuhr fort - er zitiert dabei den polnischen Fachman Waclaw Dlugoborski, der früher Forschungskurator bei der Auschwitzer Gedenkstätte in Polen war. Dlugoborski hatte zu der Opferzahl von Auschwitz in der Frankfurther Allgemeinen Zeitung im September 1998 folgendes erklärt - ich zitiere: "Kurz vor Kriegsende wurde die Opferzahl von einer sowjetischen Untersuchungskommission ohne weitere Nachforschungen auf vier Millionen festgelegt. Obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden, wurde sie zum Dogma. Bis ins Jahr 1989 und dem Zusammenbruch des Ostblocks. Bis dahin galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstätte von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten. Man drohte ihnen mit Disziplinarverfahren, obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden." Zitatende.

Der SPIEGEL-Journalist Meyer schließt mit: "Im Februar 1946 hatte der sowjetische Ankläger Oberst Leo Smirnov beim Nürnberger Tribunal die Vier-Millionen-Zahl vorgetragen. Ein Produkt der Kriegspropaganda."

Freunde, klar ist, dass schon aus Gründen des Anstandsgefühls die Regierungen der ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkrieges: die britische, die amerikanische und die russische, sich beim Deutschen Volk für das Tun ihrer Vorgänger entschuldigen sollten.

Es lebe Deutschland! Es lebe Europa!
 

Richard Edmonds am 25. November 2017 in Bretzenheim

Donnerstag, 8. Mai 2014

8.Mai 1945 – Tag der sog. [Befreiung] ? Vergessene Schicksale

8.Mai 1945 – Tag der sog. [Befreiung] ? Vergessene Schicksale


Dresden



http://www.bombenkrieg.net/

Der Bombenkrieg gegen Deutschland

Politiker und Medien feiern den Sieg der Alliierten über das Deutsche Reich.

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 65 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort.

Geschändete Frauen und Mädchen


Freudenstadt April 1945


Freudenstadt April 1945 from Der Preuße on Vimeo.


Deutsche Frauen und Mädchen waren monatelang Freiwild für eine entmenschte Soldateska. Selbst Kinder verschonte man nicht. 2 Millionen weibliche Opfer wurden verschleppt und vergewaltigt. 240.000 Frauen überlebten das nicht, darunter Zehntausende, die in ihrer Verzweiflung Selbstmord begingen. Auch vor jüdischen Frauen machte der alliierte Notzucht-Terror nicht Halt. Sogar an Leichen vergingen sich die Verbrecher. Im Raum Karlsruhe, Pforzheim, Freudenstadt machten französische (Marokanische Hilfstruppen) Vergewaltiger Tage und Nächte lang Jagd auf unsere Mütter und Großmütter.

Bei der deutschen Wehrmacht mußten Vergewaltiger mit der Todesstrafe rechnen. Bei den Siegermächten war der „sexuelle Holocaust“ kein Delikt, sondern Teil einer umfassenden Demoraliserungs- und Vernichtungsstrategie.

 

 Rheinwiesenlager



Rheinwiesenlager , Lebensmittel verboten


Gefangenschaft und qualvolles Sterben

12 Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern.

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation“,

verkündeten die Sieger. Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren (Weltkrieg II, Band 1). Etwa 3,2 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut… überall hat man die Genfer Konvention mit Füßen getreten.

„Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen. Es muß ausgelöscht werden!“, hetzte der russische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres als deutsche Leichen“ gab.

Zum Dank tragen Straßen in deutschen Städten noch heute seinen Namen! Bis Anfang der 50er-Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhörspezialisten unserer „Befreier“ noch Tausende deutsche Gefangene zum Opfer. Ihre „Geständnisse“ wurden oft durch schreckliche Folter erpreßt. Alliierte Gesetze verboten unabhängige Untersuchungen oder ließen, wie in den „Nürnberger Prozessen“, kein Entlastungsmaterial zu!

Ausrottung durch Hunger und Krankheit

Die amerikanisch-russischen Pläne zur Vernichtung Deutschlands (Kaufmann, Hooton, Delmer, Morgenthau, Nizer, Stalin ) wurden nach dem 8. Mai 1945 teilweise verwirklicht. Die systematische Zerstörung aller Lebensgrundlagen führte zur gewollten Hungerkatastrophe von 1946 und 1947.

Englands Außenminister Hynd vor dem Unterhaus 1947: „23 Millionen Deutsche stehen vor dem Hungertod.“

Bis 1950 starben – mitten im „Frieden“ – 5,7 Millionen Zivilisten an Nahrungsmangel und Kälte. Unzählige trugen schwere Folgeschäden davon.

Quelle:http://deutschelobby.com/2014/05/07/8-mai-1945-tag-der-befreiung-vergessene-schicksale/

Winston Churchill Zitate:

"Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."
1938 zu Heinrich Brüning (lt. Wikiquote)

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung (lt. Lübeck Kunterbunt)

"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
1945 auf der Konferenz von Jalta (lt. Metapedia)

"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."
1945 (lt. Lübeck Kunterbunt)

"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
laut dem Vorwort zur 2. Auflage von Propaganda in the next war

 Quelle: http://www.hansbolte.net/kriegsschuld.php