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Mittwoch, 25. Februar 2015

Immer mehr Grippetote unter Geimpften

Ethan A. Huff

Die offizielle Zahl der Opfer der diesjährigen Grippeimpfung steigt; schon wieder wird gemeldet, dass ein vorher Gesunder kurz nach der Impfung starb. Chad Rattray (37), Hotdogverkäufer aus Spokane, Washington, erkrankte und starb an Grippe-Komplikationen. Um ihn trauern seine vielen Fans und engen Freunde.



Rattray, der im Ort liebevoll »Cheddar Chad« gerufen wurde, hatte kürzlich als Busfahrer bei der Spokane Transit Authority (STA) angeheuert. Und wie Millionen Amerikaner folgte er dem Rat der Gesundheitsbehörden, sich gegen die Grippe impfen zu lassen, was ihn – wie er vermutlich glaubte – vor einer Erkrankung schützen würde.

Stattdessen fühlte er sich todkrank und musste sich schon nach einem Tag an seiner neuen Arbeitsstelle krankmelden. Wie die Washington Times berichtet, sollte Rattray eigentlich am 19. Januar einen Bus fahren, musste jedoch auf die Intensivstation des Sacred Heart Medical Center eingeliefert werden.

Die Medien nennen keine Einzelheiten über Rattrays Tod, sie melden nur, er sei an »der Grippe« gestorben. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass er tatsächlich geimpft wurde und vor der Impfung bei bester Gesundheit war.

An der Stelle nahe der Bank of America im Zentrum von Spokane, wo er normalerweise von seinem berühmten Karren aus seine Hotdogs verkaufte, richteten Freunde eine Gedenkstätte ein.

»Er gehörte zu den ganz besonderen Menschen in einer Welt voller Schwachköpfe«, sagte Tim Burk, Chefingenieur des Bankgebäudes. »Alles an dem Kerl gefiel mir. Ich glaube, du könntest 10 000 Leute fragen, und keiner würde schlecht über ihn reden.«

Zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung

Rattray starb kurz nach der fünfjährigen Kiera Driscoll, die nach einem Herzstillstand bei Influenza A starb. Wie Rattray war auch die kleine Kiera vorher gegen Grippe geimpft worden; nachdem bei ihr schwerer Husten und Fieber auftraten, wurde sie in eine Klinik gebracht und dort mit Steroiden behandelt und an einen Zerstäuber angeschlossen.

Wie berichtet wird, kollabierte das zuvor gesunde kleine Mädchen kurze Zeit später und starb anschließend im Krankenhaus.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass Kiera demselben Grippestamm erlag, gegen den sie zuvor geimpft worden war: NaturalNews.com.

In der diesjährigen Saison wurden bislang mindestens vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet, darunter die 26-jährige Katherine McQuestion. Bei der frisch verheirateten Radiologie-Technikerin, die sich auf Anweisung ihres Arbeitgebers, des St. Catherine’s Medical Center in Pleasant Prairie, Wisconsin, impfen ließ, kam es zu schweren Komplikationen, Sepsis (eine Art Blutvergiftung) und Organversagen: WISN.com.

Ein anderes Impfopfer ist Amber Grey (14), die – wie die anderen – vor der Impfung bei bester Gesundheit gewesen sein soll. Wie Kiera wurde auch Amber vor ihrem Tod positiv auf Influenza A getestet, derselbe Stamm, der auch im Grippeimpfstoff enthalten ist. Bei ihr kam es zu einer schweren bakteriellen Infektion und einer Lungenentzündung, bevor sie starb: DesMoinesRegister.com.

Die Liste der Opfer wächst täglich. Erstaunlicherweise sind die Medien irgendwie ehrlich darüber, dass es sich in diesen Fällen und bei anderen, die hier nicht genannt werden, um Menschen handelte, die geimpft worden waren – ein erneuter Beweis dafür, dass die Grippeimpfung nicht wirkt und oft zu schweren Komplikationen führt, bis hin zum Tod.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/immer-mehr-grippetote-unter-geimpften.html

Montag, 23. Februar 2015

85 Prozent der Opfer eines Masernausbruchs waren vorher geimpft

Ethan A. Huff


Die Mainstreammedien der USA betreiben eine leichtfertige politische Kampagne über Masern, nachdem die Centers for Disease Control (CDC; US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) einen Anstieg der Krankheit gemeldet hatten, angeblich in erheblichem Maße verursacht durch Reisende aus dem Ausland und nicht geimpfte Menschen. Doch ein kleiner Patzer des Nachrichtensenders KYW 1060 in Philadelphia brachte ans Licht, dass es sich bei 85 Prozent der gemeldeten Masernfälle um bereits geimpfte Menschen handelte.



Catherine J. Frompovich von der Activist Post schreibt, sie habe die Statistik in einer kürzlich ausgestrahlten Sendung von KYW 1060 gehört, aber weder auf der Website des Senders noch in nachfolgenden Sendungen eine Silbe darüber gelesen oder gehört. Ihrer Erinnerung nach lautete die Meldung ungefähr so:
»Der derzeitige Ausbruch von Masern in Kalifornien – der schlimmste, seit die Masern durch Impfung und Impfstoffe ›ausgerottet‹ wurden – erstaunt örtliche Gesundheitsbehörden, denn 85 Prozent der Infizierten waren vollständig geimpft.«
Frompovich war über diese Meldung, die den offiziellen CDC-Daten widerspricht, so verblüfft, dass sie beschloss, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Dabei ist es gar nicht so überraschend, denn es gab bereits ähnliche Zahlen, beispielsweise bei einem größeren Ausbruch in New York, bei dem 20 Menschen an Masern erkrankten. Von den Erkrankten waren 18, oder 90 Prozent, bereits gegen Masern geimpft. Das bestätigt die auf KYW 1060 genannte Zahl von 85 Prozent.

»Nach Angaben des Gesundheitsministeriums von New York State waren zwei der 20 Personen, die sich vor Kurzem bei einem Masernausbruch in New York City infizierten, Kinder, deren Eltern sich gegen eine Impfung entschieden hatten«, meldet der Sender Comcast SportsNet Philadelphia und erweckt damit den Eindruck, diese zwei nicht geimpften Kinder seien der Grund für den Ausbruch. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass 90 Prozent der Kinder, die durch den Impfstoff eigentlich hätten geschützt sein sollen, infiziert wurden.

Impfstoffe, und nicht etwa ungeimpfte Menschen, verbreiten Krankheiten

Doch solche ungelegenen Fakten fehlen in den jüngsten Medienberichten über Ausbrüche von Masern. Vielmehr wird so getan, als verbreiteten nicht geimpfte Kinder die Krankheit. Bei den meisten Ausbrüchen, nicht nur von Masern, sondern auch von Keuchhusten (Pertussis) und anderen Infektionskrankheiten gehen Ansteckung und Verbreitung der Krankheit von den Geimpften aus.

»In allen Fällen von Infektionskrankheiten sollten die nationalen, aber auch die bundesstaatlichen und örtlichen Gesundheitsbehörden verlangen, die folgenden Dinge zu melden: (a) war der Betreffende geimpft; (b) mit welcher Art von Impfstoff(en) und (c) wann erfolgte die Impfung, da einige Infektionskrankheiten durch so genannte ›Virusfreisetzung‹ verursacht werden«, schrieb Frompovich.

»Virusfreisetzung« bezieht sich natürlich auf den häufigen Fall, in dem geimpfte Kinder lebendige Viren mit sich herumtragen und sie in den ersten Tagen nach der Impfung auf andere übertragen. Für den Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) wird beispielsweise für Schwangere eine Wartezeit von drei Monaten empfohlen, da der Impfstoff lebende Viren auf das ungeborene Kind im Mutterleib übertragen kann.

Eine Studie der Food and Drug Administration (FDA, US-Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde), die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde, ergab, dass ein Erreger, der mit Keuchhusten in Verbindung gebracht wurde, bei geimpften Pavianen noch 35 Tage nach der Impfung mit dem azellulären Impfstoff und 18 Tage nach dem Impfen mit der ganzen Zelle nachweisbar war.

Wurden die geimpften Paviane mit anderen zusammengebracht, die dem Keim nicht ausgesetzt waren, übertrugen die geimpften Tiere das Virus und den Infekt auf die nicht geimpften. Das zeigt eindeutig, dass Impfstoffe – und nicht ungeimpfte Menschen – Krankheiten übertragen.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/85-prozent-der-opfer-eines-masernausbruchs-waren-vorher-geimpft.html

Verweise:

Samstag, 11. Oktober 2014

Wissenschaftliche Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen

Wenn Du Verschwörungstheoretiker bist, dann bist du verrückt, stimmt’s? Das hat man viele Jahre lang geglaubt, aber neuere Studien zeigen: Genau das Gegenteil ist richtig.
 


Daten, die Forscher – hauptsächlich Psychologen und Gesellschaftswissenschaftler – in den USA und Großbritannien präsentieren, lassen darauf schließen, dass »Verschwörungstheoretiker« entgegen allen Mainstream-Stereotypen offenbar vernünftiger sind als Menschen, die die offizielle Version umstrittener oder bestrittener Ereignisse akzeptieren.



Die neue Studie wurde im Juli 2013 von den Psychologen Michael J. Wood und Karen M. Douglas an der University of Kent in England veröffentlicht. Unter dem Titel »Was geschah mit Gebäude sieben? Eine sozialpsychologische Studie von Online-Diskussionen über Verschwörungstheorien zum 11. September« verglichen die Forscher »verschwörungstheoretische« oder pro-verschwörungstheoretische Theorien und »konventionelle« oder anti-verschwörungstheoretische Kommentare auf Nachrichten-Websites.
Wie die Forscher selbst sagen, waren sie überrascht, festzustellen, dass mittlerweile häufiger sogenannte verschwörungstheoretische Kommentare abgegeben werden als konventionelle. »Von den 2.174 gesammelten Kommentaren wurden 1.459 als verschwörungstheoretisch und 715 als konventionell eingeordnet«, schrieben die Forscher.

»Die Untersuchung zeigte: Menschen, die den offiziellen Bericht über den 11. September favorisierten, waren im Allgemeinen feindseliger«

Unter denen, die Nachrichtenartikel kommentieren, sind also diejenigen, welche die offizielle Darstellung der Regierung über Ereignisse wie die Anschläge vom 11. September und die Ermordung John F. Kennedys ablehnen, in der Mehrheit; das Verhältnis zu den Kommentatoren, die den offiziellen Darstellungen Glauben schenken, liegt bei 2:1. Das bedeutet, dass die pro-verschwörungstheoretischen Kommentare mittlerweile zum Ausdruck bringen, was als allgemeine Weisheit gilt, während die anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren eine kleine, angeschlagene Minderheit sind, die oft verspottet und gemieden wird.

Vielleicht aus Frust darüber, dass ihre vermeintlich allgemein geteilten Mainstream-Ansichten von der Mehrheit nicht mehr als solche betrachtet werden, zeigten sich diese anti-verschwörungstheoretischen Kommentatoren in ihren Posts häufig verärgert und angewidert.

»Die wissenschaftliche Untersuchung … ergab, dass Menschen, die die offizielle Darstellung über den 11. September favorisierten, im Allgemeinen einen feindseligeren Ton anschlugen, wenn sie versuchten, Andersdenkende zu überzeugen«, heißt es in der Studie.

Zudem sind Kommentatoren, die nicht an Verschwörungen glauben, nicht nur feindselig, sondern sie selbst hängen fanatisch ihren eigenen Verschwörungstheorien an.

Wie die Wissenschaftler sagen, halten diejenigen, die sich gegen eine Verschwörungstheorie richten, die eigene Theorie – 19 Moslems, von denen keiner ein Verkehrsflugzeug steuern konnte, lancierten einen Überraschungsangriff, angeführt von einem Mann an der Dialyse (Osama bin Laden), der irgendwo in einer Höhle in Afghanistan lebte – für unanfechtbar wahr.

Andererseits brauchten die »Verschwörungstheoretiker« gar nicht so zu tun, als hätten sie eine Theorie, die die Ereignisse des 11. September vollkommen erklärte. »Menschen, die den 11, September für eine Verschwörung der Regierung halten, konzentrieren sich nicht darauf, eine bestimmte abweichende Theorie zu verfechten, sondern sie versuchen, die offizielle Darstellung zu widerlegen«, schrieben die Forscher. Veterans Today berichtet:
»Zusammengefasst besagt die neue Studie von Wood und Douglas, dass die negative Stereotype des Verschwörungstheoretikers – ein feindseliger Fanatiker, der die Wahrheit mit seiner eigenen alternativen Theorie gepachtet hat – auf die Menschen zutrifft, die die offizielle Darstellung des 11. September verteidigen, und nicht auf diejenigen, die sie anzweifeln.«

Eine Verschwörungstheorie über eine Verschwörungstheorie

Darüber hinaus ergab die Studie, dass Menschen, die an Verschwörungen glauben, mehr als die »Antis« den historischen Kontext diskutieren, beispielsweise die Kennedy-Ermordung als Vorläufer des 11. September betrachten. Außerdem zeigte sich, dass sich Verschwörungstheoretiker nicht gern als solche bezeichnen lassen.

Diese und andere Erkenntnisse kann man in dem neuen Buch Conspiracy Theory in America [Verschwörungstheorie in Amerika] des Politikwissenschaftlers Lance deHaven-Smith nachlesen, das letztes Jahr bei University of Texas Press erschienen ist. Der Autor erklärt, warum sich Menschen nicht gern als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnen lassen.

»Die CIA-Kampagne, mit der der Begriff, ›Verschwörungstheoretiker‹ populär gemacht und der Glaube an Verschwörungen zur Zielscheibe von Spott und Feindseligkeit gemacht wurde, muss leider als eine der erfolgreichsten Propaganda-Initiativen aller Zeiten betrachtet werden«, sagt er.

Zudem betonte er: Wer diesen Begriff als Beleidigung verwendet, tut dies infolge einer gut dokumentierten, nicht umstrittenen und historisch belegten Verschwörung der CIA zur Vertuschung des Kennedy-Mordes.


Geteilt von:
http://kulturstudio.wordpress.com/2014/10/09/wissenschaftliche-studie-enthullt-verschworungstheoretiker-sind-die-vernunftigsten-von-allen/ 


Quellen:

Sonntag, 3. August 2014