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Freitag, 8. Mai 2015

Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

“Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer”


Die Massenmörder, die von der BRD “Befreier” genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. Am Ende kämpften die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone. Die Städte der Deutschen lagen nach dem Bomben-Holocaust in Schutt und Asche und unter den Trümmern der Wohngebiete sowie auf den Todesmärschen der Vertriebenen endete das gerade erblühte Leben von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.

“Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlaß
danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?”
[1]

Nach der Niederlage wurden über eine Million deutsche Frauen ihren Kindern grausam entrissen und nach Sibirien in Todeslager deportiert. Als diese Frauen auf sowjetischen Lastwagen abtransportiert wurden, schrien ihre Kinderchen hinterher: “Mutti, bleib doch hier!” Keine Gedenkminute erinnert in der BRD an diese Schicksale, keine Politikerrede schließt diese beispiellosen Grausamkeiten und einmalige Massenmordaktionen bei “Gedenkfeiern” mit ein. Die deutschen Opfer werden von den BRD-Politikern bei jedem sogenannten Gedenktag für die Juden durch abscheuliche Beschuldigungen immer wieder aufs Neu getötet.


Für die grauenhaftesten Verbrechen der Weltgeschichte haben die BRD-Eliten den Terminus “Befreiung” parat. Zynischer kann ein Opfervolk nicht ein zweites Mal gemordet werden.
Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Befreiungs-Wohltaten, wie sie von allen BRD-Führungsschergen bejubelt werden. Der unverdächtige SPIEGEL berichtet, natürlich versteckt wie immer: 
“‘Mutti, die Russen, was werden sie mit uns machen’, fragte eines der Kinder der Dorflehrerin Lilly Sternberg. Bald sind die nassen Windeln der Säuglinge gefroren. Dann sterben die Kinder. Sie können nicht mal begraben werden, weil die steinharte Erde das nicht zuläßt. Wilde Tiere holen sie vom Wegesrand. ‘Die Wagen wurden in den Graben geschleudert, die Pferdeleiber lagen verendet, Männer, Frauen, Kinder kämpften mit dem Tode’. Die Medizinstudentin Josefine Schleiter hörte ein verletztes Mädchen sagen: ‘Vater, erschieß mich!’ Und auch der Bruder bat: ‘Ja, Vater, ich habe nichts mehr zu erwarten’. Der Vater, weinend: ‘Wartet noch etwas, Kinder’.” [2]

Erinnern wir uns an den “Charakter-Titan” Gerhard Schröder, dessen menschliche “Qualitäten” ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten. Dieser Mann reiste am 9. Mai 2005 zu Putins Siegesfeier zu Ehren der sowjetischen Mordarmee nach Moskau und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, daß sozusagen nicht noch mehr Millionen von deutschen Kindern und Frauen den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen. Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die ihm nachfolgende “Charakterfrau” Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kinder gerade zu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, daß in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde.
Die “Ilja-Ehrenburg-Straße”.


Ob es stimmt, daß Frau Merkel zu Hause die Mordbefehle Ehrenburgs eingerahmt auf ihrem Schreibtisch stehen hat, kann nicht bestätigt werden. Allerdings wird berichtet, daß ihr die folgenden zwei Mordaufrufe von Ehrenburg besondere Wonne bereiten würden. Ehrenburg-Favorit Nummer eins der Frau Merkel soll dieser sein: “Wenn du im Laufe eines Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Zähle nicht die Tage, zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen.” [3] Merkels Favorit Nummer zwei sei angeblicher der folgende Mordbefehl Ehrenburgs: “Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.” [4] Kleine Mädchen, junge und alte Frauen wurden oftmals von bis zu 100 Bestien zu Tode vergewaltigt. Wer nach einer 100-fachen Vergewaltigung noch nicht ganz tot war, wurde unter Freudengegröle mit Bajonetten am lebendigen Leibe zerhackt. Ja, da kommt bei den BRDlern Befreiungs-Freude auf.

Noch heute lassen Putin und die Russen an jedem 9. Mai den größten Massenmörder der Weltgeschichte, Josef Stalin, unter tosendem Jubelgeschrei hochleben. Putin muß auf den Massenmörder zurückgreifen, um seinen jungen Soldaten ein, wenn auch falsches, Heldenkampf-Ideal zu vermitteln, ohne das keine Armee der Welt Großes leisten kann. Er kann es noch nicht wagen, General Andrej Wlassow und seine Helden als Vorbild zu nehmen.
Immerhin läßt Putin heute nicht nur zu Ehren des Monsters Stalin Denkmäler errichten, sondern auch für dessen Opfer. “Rußland erinnert an die Opfer der stalinistischen Säuberungen” [5] Daß Putin auch der Stalin-Opfer mit Mahnmalen gedenken läßt, brachte Merkel in Rage, weshalb sie ihre Teilnahme an der üblichen Schlächter-Gedenkfeier am 9. Mai 2015 absagte. Sie reist jetzt einen Tag später nach Moskau.
Schröder wie auch Merkel wollten das Monster Stalin nicht befleckt sehen, schon gar nicht durch einen russischen Präsidenten, weshalb beide weiterhin darauf bestehen, daß die Mordarmee Stalins Osteuropa und den östlichen Teil Deutschlands 1945 befreit hätte. Merkel verlangt weiterhin die “Glorifizierung eines Diktators, dessen Opfer in nahezu jeder russischen Familie beklagt werden. Die Denkmäler, die in den russischen Provinzen Josef Stalin zu Ehren aufgestellt werden, stehen für eine Denkweise, die die die Beherrschung Osteuropas als politische Großtat.” [6]

Adolf Hitler kam dem geplanten Angriff Stalins auf Westeuropa am 22. Juni 1941 um nur drei Wochen mit einem Präventivangriff zuvor. Die vorrückende, an Mann und Material der Sowjetarmee heillos unterlegene Wehrmacht, wurde in den befreiten Ländern wie dem Baltikum, der Ukraine und Weißrußland mit Blumen empfangen. Und Millionen von Sowjet-Soldaten liefen zur Wehrmacht über. Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS bewahrten mit ihrem heldenhaften Einsatz gegen die Rote Armee Westeuropa vor dem Schicksal der holocaustierten Ostblockländer. Tatsache ist auch, daß Stalin bereits 1939 plante, Westeuropa zu überrennen und zu unterjochen. Aber dafür benötigte er eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um im geeigneten Moment losschlagen zu können, deshalb der Pakt mit Adolf Hitler. Hitler selbst hatte angesichts der Kriegstreiber im Westen keine andere Wahl, als dem “Molotow-Ribbentrop-Pakt” zuzustimmen, um Zeit zu gewinnen. Hitler wußte, daß Stalin Europa, sogar die Welt unterwerfen wollte: “Es handelt sich um eine Ansprache, die Stalin am 19. August 1939 vor dem sowjetischen Politbüro in Moskau gehalten hat und in der er klar zu erkennen gab, daß er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.” [7]

Als die Wehrmacht im Zuge ihres präventiven Angriffs die Sowjets aus den Ostblockländern zurückdrängte, meldeten sich sowohl im Baltikum wie auch in den anderen befreiten Ostländern Tausende freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die sowjetische Mordmaschinerie zu kämpfen. Das ist die Wirklichkeit, nicht umgekehrt, wie man uns heute mit Hilfe des Strafgesetzes zu glauben zwingt.
Drei Jahre vor dem 8. Mai 1945, nämlich am 8. Mai 1942, verzeichnen die Protokolle der Tischgespräche in der ‘Wolfsschanze’ die Bemerkung Hitlers: “Die Erde sei eben wie ein Wanderpokal und habe deshalb das Bestreben, immer in die Hand des Stärksten zu kommen.” [8] Im Jahre 2005 wurde Hitlers Einschätzung sogar von den Systemmedien wie folgt bestätigt: “Mit dem vorläufigen Sieg des Westens 1990 ist leider der Friede ebenso wenig eingekehrt wie 1945. Noch ist der Kampf um die Weltherrschaft, jedenfalls der Form nach, keineswegs entschieden. Möge die Hand des Stärksten behutsam mit dem Wanderpokal umgehen! Er könnte zerbrechen.” [9]
Einzig die NPD stellt immer wieder die Niedertracht und die Lügen des BRD-Regimes gegenüber seinem Märtyrer-Volk heraus, wie zum Beispiel auf ihrer Freiheits-Demonstration am 8. Mai 2005 in Berlin unter dem Motto “60 Jahre Befreiungslüge – Schluß mit dem Schuldkult”.
Tatsache ist, die Deutschen sollten nicht befreit, sondern ausgerottet werden, wie der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt ohne Umschweife zum Ausdruck brachte: “‘Wir müssen die Deutschen hart anfassen’, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‘Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, daß sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher’”. [10] Selbst die Systemmedien machen hin- und wieder keinen Hehl daraus, daß es um die Vernichtung der Deutschen, nicht um ihre “Befreiung” ging: “In den alliierten Verlautbarungen wurde nie von der Absicht gesprochen, die Deutschen oder die Japaner zu ‘befreien’, so wie 1964 Vietnam, 2002 Afghanistan und 2003 der Irak ‘befreit’ werden sollten. Die Deutschen und die Japaner sollten vielmehr ein für alle Mal unschädlich gemacht werden.” [11]
Da der “Kaufman-Plan”, die Ausrottung der Deutschen durch Zwangssterilisation, nicht durchgesetzt werden konnte, kamen eben die Pläne von Morgenthau und Hooton zum Tragen: “Ausrottung durch Multikultur”, dessen Endverwirklichung wir heute erleben. [12]
Wolf Schneider, der legendäre Journalismus- und Sprachpapst, wagte es, den grauenhaften Lügen dieses schrecklichen Systems einen kleinen Widerspruch zum 8. Mai als “Tag der Befreiung” entgegenzusetzen. In Zeiten der Totalverfolgung der Wahrheit ist das schon eine Heldentat. Schneider wörtlich: “Für die meisten Deutschen war das kein Tag der Befreiung. … Der Anteil der 15-Jährigen, die Hitler verehrten, dürfte damals nahe 90 Prozent gelegen haben. … Hitler erschien uns als die letzte Hoffnung, den Krieg vielleicht doch nicht zu verlieren: Lieber Hitler als die Rote Armee! Ein Volk, das in seiner Mehrheit einen Krieg zu verlieren wünscht, ist noch nicht erfunden.” [13]
Selbstverständlich hassen die Gutmenschen die Wahrheit über Hitler, die Wahrheit über die Konzentrationslager und die Wahrheit über die Kriegsschuld wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb verhindern sie widerrechtlich mit allen Mittel die Märsche der Aufrechten bzw. verbieten jede Wahrheits-Demonstration der Unerschrockenen.

Während der “Befreier” Eisenhauer über eine Million deutscher Kriegsgefangener nach der Kapitulation auf den Rheinwiesen mit satanischer Grausamkeit umbringen ließ, ermordeten die sowjetischen Heilsbringer nicht nur millionenfach deutsche Frauen und Kinder, sondern auch jene Völker, deren Länder sie im Osten dann für fast 50 Jahre besetzt und unterdrückt hielten. “In den relativierenden Beschreibungen Putins kommt indes weder die Brutalität des Stalin-Regimes, noch die Ermordung, die Liquidation von Millionen Menschen vor.” [14] Und ganz besonders die “deutsche Bevölkerung hatte wahrlich keinen Grund, die Rote Armee als Befreierin zu begrüßen.” [15]
Ausgerechnet der Kriegsverbrecher und Ex-US-Präsident George Bush jun. prangerte während eines Besuchs am 7. Mai 2005 in Lettland die Verbrechen des Sowjet-Imperiums offen an. Bush “verwies darauf, daß die baltischen Staaten und osteuropäische Staaten wie Polen bis Rumänien die ‘eiserne Herrschaft eines anderen Imperiums’ über sich ergehen lassen mußten. … ‘Die Gefangenschaft von Millionen in Mittel- und Osteuropa wird als großes Unrecht der Geschichte erinnert werden’, sagte Bush.” [16]
Die Wahrheit aus berufenem Historiker-Mund ist jedoch die: “Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.” [17]
Diese unumstößlichen Wahrheiten können waschechte BRD-Lügen-Kanzler aber noch lange nicht erschüttern, denn sie haben ja ihre Verfolgungsgesetze, mit denen sie glauben, jede der BRD-Politik abträgliche Wahrheit mit lebenslänglicher Haftstrafe abwehren zu können. Deshalb leiden die Deutschen nicht nur an der ausufernden Bereicherungs- und Banksterkriminalität, sondern ebenso an den Gesetzen (in der BRD gibt es die meisten Gesetze der Welt). Dazu fällt einem nur noch Tacitus ein, der römische Geschichtsschreiber und Senator, der uns diese Weisheit hinterließ: “Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze”.
1) Der unvergessene Historiker Hellmut Diwald “Zum 8. Mai”, Witikobrief Nr. 3, 1985
2) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 13
3) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 14 (Ehrenburg-Aufruf)
4) FAZ, 28.02.1995, S. 7 (Ehrenburg-Aufruf)
5) RT.com, October 30, 2014
6) Die Welt, 9.05.2005, S. 6
7) Die Welt, 16.07.1996, S. 6
8) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Athenäum, Bonn 1951.
9) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
10) Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63
11) Die Welt, 7.5.2005, S. 9
12) Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: “Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‘Sollen wir die Deutschen töten?” folgendes vorschlug: ‘Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’.” (Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992, S. 8)
13) spiegel.de, 25.04.2015
14) Die Welt, 09.05.2005, S. 6
15) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
16) Die Welt, 09.05.2005, S. 2
17 Werner Maser, Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 148. (Prof. Dr. Werner Maser gilt nicht nur als der renommierteste Hitler-Experte, sondern war auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München, wo er bis 1975 Geschichte und Völkerrecht lehrte. Außerdem hatte er Gastprofessuren in den Vereinigten Staaten, in Japan und Finnland inne. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 1993 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.)
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Quelle: National Journal
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Ubasser

Donnerstag, 8. Mai 2014

8.Mai 1945 – Tag der sog. [Befreiung] ? Vergessene Schicksale

8.Mai 1945 – Tag der sog. [Befreiung] ? Vergessene Schicksale


Dresden



http://www.bombenkrieg.net/

Der Bombenkrieg gegen Deutschland

Politiker und Medien feiern den Sieg der Alliierten über das Deutsche Reich.

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 65 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort.

Geschändete Frauen und Mädchen


Freudenstadt April 1945


Freudenstadt April 1945 from Der Preuße on Vimeo.


Deutsche Frauen und Mädchen waren monatelang Freiwild für eine entmenschte Soldateska. Selbst Kinder verschonte man nicht. 2 Millionen weibliche Opfer wurden verschleppt und vergewaltigt. 240.000 Frauen überlebten das nicht, darunter Zehntausende, die in ihrer Verzweiflung Selbstmord begingen. Auch vor jüdischen Frauen machte der alliierte Notzucht-Terror nicht Halt. Sogar an Leichen vergingen sich die Verbrecher. Im Raum Karlsruhe, Pforzheim, Freudenstadt machten französische (Marokanische Hilfstruppen) Vergewaltiger Tage und Nächte lang Jagd auf unsere Mütter und Großmütter.

Bei der deutschen Wehrmacht mußten Vergewaltiger mit der Todesstrafe rechnen. Bei den Siegermächten war der „sexuelle Holocaust“ kein Delikt, sondern Teil einer umfassenden Demoraliserungs- und Vernichtungsstrategie.

 

 Rheinwiesenlager



Rheinwiesenlager , Lebensmittel verboten


Gefangenschaft und qualvolles Sterben

12 Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern.

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation“,

verkündeten die Sieger. Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren (Weltkrieg II, Band 1). Etwa 3,2 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut… überall hat man die Genfer Konvention mit Füßen getreten.

„Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen. Es muß ausgelöscht werden!“, hetzte der russische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres als deutsche Leichen“ gab.

Zum Dank tragen Straßen in deutschen Städten noch heute seinen Namen! Bis Anfang der 50er-Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhörspezialisten unserer „Befreier“ noch Tausende deutsche Gefangene zum Opfer. Ihre „Geständnisse“ wurden oft durch schreckliche Folter erpreßt. Alliierte Gesetze verboten unabhängige Untersuchungen oder ließen, wie in den „Nürnberger Prozessen“, kein Entlastungsmaterial zu!

Ausrottung durch Hunger und Krankheit

Die amerikanisch-russischen Pläne zur Vernichtung Deutschlands (Kaufmann, Hooton, Delmer, Morgenthau, Nizer, Stalin ) wurden nach dem 8. Mai 1945 teilweise verwirklicht. Die systematische Zerstörung aller Lebensgrundlagen führte zur gewollten Hungerkatastrophe von 1946 und 1947.

Englands Außenminister Hynd vor dem Unterhaus 1947: „23 Millionen Deutsche stehen vor dem Hungertod.“

Bis 1950 starben – mitten im „Frieden“ – 5,7 Millionen Zivilisten an Nahrungsmangel und Kälte. Unzählige trugen schwere Folgeschäden davon.

Quelle:http://deutschelobby.com/2014/05/07/8-mai-1945-tag-der-befreiung-vergessene-schicksale/

Winston Churchill Zitate:

"Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."
1938 zu Heinrich Brüning (lt. Wikiquote)

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung (lt. Lübeck Kunterbunt)

"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
1945 auf der Konferenz von Jalta (lt. Metapedia)

"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."
1945 (lt. Lübeck Kunterbunt)

"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
laut dem Vorwort zur 2. Auflage von Propaganda in the next war

 Quelle: http://www.hansbolte.net/kriegsschuld.php

Freitag, 17. Januar 2014

1. Weltkrieg 1914 – vor 100 Jahren

Als erstes wieso ist das Thema 1. Weltkrieg und die Schuldfrage auch heute noch
so wichtig ?! Der erste Weltkrieg war die Grundlage aller weiteren großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.
Wer den 1. Weltkrieg verschuldete, war gleichzeitig auch Verantwortlich für seine Folgen, den 2. Weltkrieg und die
Damit im Zusammenhang stehenden Entwicklung.

Britische Kriegshetze vor dem Ersten Weltkrieg
Bereits vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 betrieben Britische Zeitungen Kriegshetze gegen das
Deutsche Kaiserreich. Hier zu ein paar Auszüge aus Artikeln der "Saturday Review"



"Saturday Review" vom 24.8.1895
"Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren."


"Saturday Review" vom 1.9.1896
"Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassestolz,
England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden... Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus, Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergehen... Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse... Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen... Einer von beiden muß das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht Euch fertig, zum Kampf mit Deutschland; denn Deutschland muß zerstört werden."


"Saturday Review" vom 11.9.1897
"Englands Gedeihen kann nur gesichert werden, wenn Deutschland vernichtet würde. England mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffe, mit seiner wunderbaren Überzeugung, daß es zugleich mit seiner Fürsorge für sich selbst unter die im Dunkeln lebenden Völker verbreitet, und Deutschland, demselben Fleisch und Blut entsprossen, mit geringerer Willensstärke, aber mit vielleicht noch kühnerem Geiste, wetteifern miteinander in jedem Winkel des Erdballs. Überall hat der deutsche Handlungsreisende mit dem englischen Hausierer gestritten. Eine Million kleiner Zänkereien schaffen den größten Kriegsfall, den die Welt je gesehen hat. Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, so gäbe es übermorgen keinen Engländer in der Welt, der nicht reicher wäre als heute. Völker haben jahrelang um eine Stadt oder um ein Erbfolgerecht gekämpft; müssen sie nicht um einen jährlichen Handel von 250 Millionen Pfund Sterling Krieg führen? England ist die einzige Macht, die ohne enormes Risiko und ohne Zweifel am Erfolg Deutschland besiegen kann. Eine Vergrößerung der deutschen Flotte würde nur dazu beitragen, den Schlag, den Deutschland von England erhielte, um so schwerer fühlbar zu machen. Seine Schiffe würden bald auf dem Grunde des Meeres liegen. Hamburg und Bremen, der Kieler Hafen und die Ostseehäfen würden unter den Kanonen Englands  liegen, die warten würden, bis die Entschädigung vereinbart wäre. Nach getaner Arbeit könnten wir ohne Bedenken zu Frankreich und Rußland sagen: Sucht Kompensationen! Nehmt in Deutschland, was Ihr wollt! Ihr könnt es haben.





Das folgende Video beschäftigt sich mit dem Thema:


Die Wahrheit über den 1 und 2 Weltkrieg from Der Preuße on Vimeo.

Rede Kaiser Wilhelm  II -  6. August 1914


Kaiser Wilhelm II Rede in Berlin, 6. August 1914 from Der Preuße on Vimeo.

An das deutsche Volk Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, daß wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Überfall rüsten, man will nicht dulden, daß wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Großmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
Es muß denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken,
jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter neu sich gründeten.
Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Roß. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden.
Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war.
Berlin, den 6. August 1914 Wilhelm

Montag, 13. Januar 2014

Conrebbi – 1914 WKI Klarstellung 01

Wer nur einen Teil der Wahrheit erzählt und diesen Teil als die ganze Wahrheit darstellt, lügt In Bezug auf den Beginn des ersten Weltkrieges gibt es zu beachten, daß Belgien und Luxemburg nicht neutral waren und bereits 1909 gab es Angriffspläne der Triple Entende gegen das deutsche Reich, welche genau so 1914 umgesetzt wurden.



Conrebbi Links:
Youtube Kanal: http://www.youtube.com/user/conrebbi
Blog: http://conrebbi.wordpress.com/

1914 Anlässe des ersten Weltkrieges- arte 



1914 Ursachen des ersten Weltkrieges arte 

 

Samstag, 11. Januar 2014

Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess von britischen Agenten ermordet



Original Beitrag "The Independent"

Chirurg behauptet, Hess ist durch britischen Befehl getötet worden, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben.
Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen.
(Bild: 26. November 1945: Rudolf Hess (1894 – 1987) beim Essen mit Joachim Von Ribbentrop (1893 – 1946), während des Internationalen Militärtribunals (IMT) im Nürnberger Justizgebäude)
Verfasst zwei Jahre nach Hess’ Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hochsensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren.
Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detective Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.
Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbe.-kämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren.
Der Tod des 93-jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbst-mord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben.
Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehe-maliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der in 1941 von den Nazis nach Großbritannien geschickte “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde.
In seinem anschließenden 11-seitigen Bericht, sagte Herr Jones der Chirurg hätte ihm die Namen der beiden mutmaßlichen Verdächtigen “vertraulich mitgeteilt”, die ihm wieder-um von einem Informanten, einem ehemaligen Mitglied der SAS und “Ausbilder von Menschen für verdeckte oder Spionage-Operationen” gegeben worden waren.
Vor seinem Tod hatten die Spekulationen zugenommen, dass Hess freigelassen werden könnte, weil ein langjähriges Veto der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten auf schwerer Haft für Hess bestanden hatte (unter anderem war er gezwungen, seine Hände in der WC-Schüssel zu waschen), von Michail Gorbatschow annulliert werden könnte.
Mr Jones schrieb:
“[Thomas] hatte Informationen erhalten, dass zwei Attentätern im Auftrag der britischen Regierung befohlen worden war, Hess zu töten, damit er nicht in Freiheit Geheimnisse über eine Verschwörung, die Churchill-Regierung zu stürzen, berichten könne”.

Der Offizier fand nicht “viel Substanz” an Herrn Thomas Behauptungen über den Mord, sondern schlug vor, dass Anstrengungen unternommen werden sollten, um die mut-maßlichen Mörder zusammen mit anderen Zeugen zu finden, zu befragen und damit sicherzustellen, daß die Sache “umfassend bewertet” und somit vollständig ermittelt wurde.
Es ist nicht bekannt, ob die beiden Verdächtigen vorgeführt werden konnten, nachdem der im Mai 1989 eingereichte Bericht seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde.
Aber innerhalb von sechs Monaten wurde die Untersuchung für abgeschlossen erklärt, nachdem der damalige Director der Anklagebehörde, Sir Allan Green QC, angewiesen hatte, dass weitere Untersuchungen nicht notwendig seien.
Im November 1989 sagte Sir Nicholas Lyell, der Generalstaatsanwalt, dem Parlament:
“Die durchgeführten Ermittlungen von Detective Chief Superintendent Jones haben keine überzeugenden Hinweise darauf ergeben, dass Rudolf Hess ermordet wurde, noch gibt es nach Ansicht der Leiter der Staatsanwaltschaft eine Grundlage für die weitere Untersuchungen.”
Die unangekündigte Ankunft von Hess in Großbritannien war eines der seltsamsten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und bleibt das Thema einer umfangreichen Debatte über seine Motivation, auch ob es ein schlecht geplanter Versuch war, Winston Churchill durch Anwerbung von Aristokraten mit Nazi-Sympathien abzusetzen.
Nach seinem Alleinflug Richtung Schottland im Jahr 1941 ging Hitlers Stellvertreter mit dem Fallschirm zu Boden und erklärte, nachdem er von einem erstaunten Bauern mit der Heugabel im Anschlag festgenommen worden war, seine Absicht, einen Frieden mit Großbritannien zu verhandeln, um eine Allianz gegen Stalins Sowjetunion zu bilden.
Hess wurde in den Nürnberger Prozessen zu lebenslanger Haft als Kriegsverbrecher verurteilt und in Spandau zusammen mit anderen prominenten Nazis eingesperrt, darunter Albert Speer. Ab dem Jahr 1966 wurde Hitlers Stellvertreter – dessen alliierte Wachen angewiesen waren, ihn nur als Gefangener Sieben anzusprechen – zum einzigen Insassen des 600-Zellen-Gefängnisses.
Weitere Zweifel über die Umstände des Hess-”Selbstmordes” entstanden im vergangenen Jahr, als Fotografien auftauchten, die im Sommer-Haus, wo er starb, entstanden waren. Sie zeigen die kurze Strecke – etwa 1,5 Meter – zwischen dem Kabel, mit dem er erhängt wurde und dem Boden.
Sein Sohn Wolf hatte zuvor eingewendet, dass die Höhe nicht ausreichend für seinen durch Arthritis verkrüppelten Vater gewesen sei, sich zu erhängen und die Obduktion Anhaltspunkte dafür ergeben hatte, dass eine vollständige Schlinge um den Hals gelegt worden war.
In seinem Bericht wies Herr Jones solche Bedenken zurück und erklärte, kompetente Experten hätten konstatiert, das Hess Verletzungen mit einer “ungewöhnlichen Hänge-Situation” zu erklären seien.

Quellen:
gelesen auf:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/10/hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/
Original Beitrag: http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html

Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

London war vorbereitet

Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

07.01.14
Hielt eine bedeutende Kriegsrede mit Schönheitsfehler:
Der britische König Georg VI. Bild: Archiv


Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

„Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.

Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“. Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.
Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. 

Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war. Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist. Jan Heitmann