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Dienstag, 18. April 2017
Donnerstag, 14. April 2016
Inhaftierung des Menschen Stephen Altenburg seit dem 08.01.2016 in der JVA Neuruppin-Wulkow
Ich schreibe Ihnen anläßlich der Inhaftierung von Frau Sieglinde
Baumert, die ja die Abgabe der Vermögensauskunft verweigert hat und
Zwangsinhaftiert wurde. Eine sehr mutige und gradlinige Frau, die mit
ihrer Verweigerung, die Zwangsgebühren für die GEZ zu zahlen, für
großes Aufesehen gesorgt hat. Wie ich heute las, ist sie aus der
Zwangshaft entlassen worden. Ob der öffentliche Druck oder andere Sachen
ausschlaggebend dafür waren, ist mir nicht bekannt.
Nun zu meinem Sohn, Stephen Altenburg. Er wurde ebenfalls inhaftiert, weil er die Abgabe der Vermögensauskunft verweigert hat. Er sitzt in Zwangshaft seit nunmehr fast 90 Tagen. Er ist ebenso mutig und willensstark und möchte die Öffentlichkeit mit seiner Verweigerung der Unterschrift aufmerksam machen. Ich bin die einzige, die sich dafür einsetzen kann. Er ist durch seine Zwangsinhaftierung ja gehindert, auf dieses Unrechtssystem aufmerksam zu machen. Der Haftbefehl war selbstverständlich nicht von einem „Richter“ unterschrieben usw. In diesem Land gibt es keine Rechte und keine Gesetze mehr. Das Regime greift sich ganz gezielt die Verweigerer heraus um Exempel zu statuieren. Mein Sohn Stephen hat den Staatsangehörigkeitsausweis und gilt im Land Brandenburg als „Reichsdeutscher“. Das sagt schon alles wie ich meine.
Stephen lehnt die sog. gesetzliche Krankenversicherung ab und verweigert sich den Zahlungen. Selbstverständlich nimmt er diese auch nicht in Anspruch und hält sich durch seine ganzheitliche Lebensweise gesund.
Ich möchte gerne die Menschen in diesem Land auf das Unrecht und das menschenverachtende System aufmerksam machen.
Es wäre hilfreich, wenn Sie das veröffentlichen würden und somit auch meinem Sohn eine Möglichkeit geben, daß sein Fall bekannt wird.
Liebe Grüße
birgit aus der Familie bracke
brackebirgit@gmail.com
Anm: es geht um die Techniker KK
An: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Jens Baas,
ich schreibe an Sie, Herr Dr. Baas, als Verantwortlichen für die Inhaftierung meines Sohnes Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978. Zur Vermeidung von Verwechselungen seine Adresse: Kuhlmühler Straße 8, 16909 Wittstock OT Dranse.
Auf Ihre Veranlassung hin, hat der OGV Volker Texter am 08.01.2016 meinen Sohn Stephen in die Justizvollzugsanstalt Neuruppin-Wulkow durch die sog. Polizisten Fischer und Scholz verbringen lassen. Mein Sohn ist dort in Zwangshaft, weil Sie ihn zur Vermögensauskunft zwingen wollen. Mein Sohn ist bei Ihnen zwangsversichert gewesen. Er lehnt diese Zwangsversicherung aus ethisch und moralischen Gründen für sich ab. Er hat diese Krankenversicherung in den letzten Jahren bewußt nicht in Anspruch genommen. Er bezieht keinerlei staatliche oder anderweitige Unterstützung. Stephen lebt sehr einfach und ganzheitlich im Einklang mit der Natur und hält sich gesund und fit durch gute Ernährung, Sport und friedliche Kontakte zu seiner Familie und seinen Mitmenschen.
Ich frage Sie und die anderen Menschen in Ihrem Unternehmen, die zuständig sind für die Zwangsinhaftierung
1. Ist Ihnen nicht bekannt oder bewußt, daß diese Zwangshaft gegen die Konvention
zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verstößt? Daß diese Zwangshaft gegen das Grundgesetz verstößt?
2. Die Frage stellt sich, hat ein staatlicher Richter den Haftbefehl unterschrieben? Hat ein staatlicher Richter die Abgabe der Vermögensauskunft meinem Sohn erklärt und die Unterschrift verlangt, so wie es gültige Gesetze vorschreiben?
3. Welcher Staat und welche gültigen Gesetze ermächtigen Sie die Vermögensauskunft erzwingen zu lassen?
4. Ist Ihnen bekannt, daß niemand gegen sich selber aussagen muß? Auch das widerspricht den Grund- und Menschenrechten.
5. Wer zahlt die immensen Kosten für die Zwangshaft? Kommen Sie persönlich oder Ihr Unternehmen für die Kosten auf und mithin alle bei Ihnen Versicherten oder zahlen wir Steuerzahler für diese Inhaftierung?
Ich darf Ihnen versichern, daß das Schicksal meines Sohnes vielen Menschen verdeutlicht, daß die Techniker Krankenkasse keinen Wert auf Menschlichkeit und soziales Miteinander legt. Gewinnmaximierung und teuerste Werbekampagnen sowie ein sehr abgehobenes Einkommen Ihrerseits, Herr Dr. Baas zeugen davon.
Ich werde alles dafür tun, daß Ihr Vorgehen öffentlich gemacht wird, und zwar deutschlandweit. Dafür habe ich mich schon an mehrere Medien gewandt. Es wird in den nächsten Tagen verbreitet. Ein erster Beitrag ist heute schon erschienen. Desweiteren behalte ich mir nach Rücksprache mit meinem Sohn vor, Ihnen eine Schadensersatzforderung für die Verletzung der Grund- und Menschenrechte zuzustellen.
Diese Freiheitsberaubung, die Sie und evtl. andere noch beteiligte Mitarbeiter zu verantworten haben, wird Folgen nachsichziehen.
Ich erwarte Ihre Antwort auf diese Zeilen mit großem Interesse und verbleibe trotz allem mit freundlichen Grüßen, denn ich werde meine Menschlichkeit niemals vergessen
birgit a.d.F. bracke
P.S. Auch diese Mail werde ich öffentlich machen
Datum: 13.04.2016 15:39
Betreff: Zwangshaft meines Sohnes, Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978, auf Veranlassung der TK
An: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Baas,
am 06.04.2016 habe ich eine Mail geschrieben, in der ich Ihnen die Situation meines Sohnes Stephen versucht habe zu schildern. In dieser Mail habe ich auch Fragen gestellt, auf die Sie mir bis heute Ihre Antworten schuldig geblieben sind.
Ist es übliches Geschäftsgebaren der TK, für die Sie als Vorstandsmitglied die Verantwortung tragen, auf berechtigte Fragen nicht zu antworten? Nun, wie Sie Ihre Firma leiten und welche Ethik in Ihrem Unternehmen herrscht, darf nicht mein Problem sein. Allerdings habe ich ein großes Problem, wie Sie mit Menschen umgehen. Sie erlauben sich, sich über meinen Sohn zu erheben und Zwangshaft, die gegen jegliches Menschenrecht verstößt, es ja geradezu ad absurdum führt, anzuordnen.
Genau dazu stelle ich fest, daß Sie sehr genau wissen, daß hier in diesem Land keine Rechtsstaatlichkeit mehr existiert und Sie von daher keine Befürchtungen haben müssen, für Ihr Tun zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ich dürfte mit meiner Annahme nicht falsch liegen, daß hier alles nach Handelsrecht organisiert ist. Ja selbst die „staatlichen Stellen“ sich nach Handelsrecht organisiert haben. So bleiben die Rechte der Menschen, in internationalen Menschenrechtserklärungen propagiert, eine Traumvorstellung für Menschen, die die Realität in diesem Land nicht sehen wollen oder können.
Zum Schluß dieser Mail möchte ich Sie nochmals auffordern, mir meine Fragen aus der Mail vom 06.04.2016 innerhalb einer Frist von 3 Tagen zu beantworten. Sollte diese Frist von Ihnen nicht eingehalten werden, gehe ich davon aus, daß Sie im Privat- und/oder Handelsrecht agieren und sich in diesem Rechtskreis gut eingerichtet haben. Dann kann ich Sie nur auffordern, Ihren Umgang mit Menschenrechten, Menschenwürde usw. gründlich zu überdenken.
Ich kann Ihnen versichern, daß es immer mehr Menschen gibt, die das hier herrschende System kritisch hinterfragen und sich informieren. Die Phase der Unterdrückung der Menschen geht ihrem Ende zu. Die Menschen begreifen sich immer weniger als Opfer, sondern fordern ihre, den Menschen eigene Naturrechte, ein. Haben Sie schon mal davon gehört, daß ein Reh ein anderes Reh hat inhaftieren lassen, weil das Reh gegen irgendwelche Regeln verstößt (nur ein kleines Beispiel)? Was wird aus Ihnen werden, wenn der Wind sich in diesem Land dreht und Sie nicht mehr an der Machtposition sitzen sollten. Sind Sie dann Täter oder Opfer?
Ich erwarte Ihre Antworten wirklich mit großem Interesse und werde auch diesen Brief an Sie, Herr Dr. Baas, veröffentlichen.
Mit freundlichem Gruß
birgit a.d.F. bracke
Quelle und mehr unter:
http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/inhaftierung-meines-sohnes-stephen-altenburg-seit-dem-08-01-2016-in-der-jva-neuruppin-wulkow/004814/
Nachtrag:
Stephen Altenburg möchte mit Euch reden....aus dem Knast !!!
http://derpreusse.blogspot.de/2016/05/stephen-altenburg-mochte-mit-euch.html
Nun zu meinem Sohn, Stephen Altenburg. Er wurde ebenfalls inhaftiert, weil er die Abgabe der Vermögensauskunft verweigert hat. Er sitzt in Zwangshaft seit nunmehr fast 90 Tagen. Er ist ebenso mutig und willensstark und möchte die Öffentlichkeit mit seiner Verweigerung der Unterschrift aufmerksam machen. Ich bin die einzige, die sich dafür einsetzen kann. Er ist durch seine Zwangsinhaftierung ja gehindert, auf dieses Unrechtssystem aufmerksam zu machen. Der Haftbefehl war selbstverständlich nicht von einem „Richter“ unterschrieben usw. In diesem Land gibt es keine Rechte und keine Gesetze mehr. Das Regime greift sich ganz gezielt die Verweigerer heraus um Exempel zu statuieren. Mein Sohn Stephen hat den Staatsangehörigkeitsausweis und gilt im Land Brandenburg als „Reichsdeutscher“. Das sagt schon alles wie ich meine.
Stephen lehnt die sog. gesetzliche Krankenversicherung ab und verweigert sich den Zahlungen. Selbstverständlich nimmt er diese auch nicht in Anspruch und hält sich durch seine ganzheitliche Lebensweise gesund.
Ich möchte gerne die Menschen in diesem Land auf das Unrecht und das menschenverachtende System aufmerksam machen.
Es wäre hilfreich, wenn Sie das veröffentlichen würden und somit auch meinem Sohn eine Möglichkeit geben, daß sein Fall bekannt wird.
Liebe Grüße
birgit aus der Familie bracke
brackebirgit@gmail.com
Anm: es geht um die Techniker KK
Update1: Brief an die TK:
Betreff: Zwangshaft meines Sohnes Stephen Altenburg auf Veranlassung der Techniker Krankenkasse HamburgAn: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Jens Baas,
ich schreibe an Sie, Herr Dr. Baas, als Verantwortlichen für die Inhaftierung meines Sohnes Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978. Zur Vermeidung von Verwechselungen seine Adresse: Kuhlmühler Straße 8, 16909 Wittstock OT Dranse.
Auf Ihre Veranlassung hin, hat der OGV Volker Texter am 08.01.2016 meinen Sohn Stephen in die Justizvollzugsanstalt Neuruppin-Wulkow durch die sog. Polizisten Fischer und Scholz verbringen lassen. Mein Sohn ist dort in Zwangshaft, weil Sie ihn zur Vermögensauskunft zwingen wollen. Mein Sohn ist bei Ihnen zwangsversichert gewesen. Er lehnt diese Zwangsversicherung aus ethisch und moralischen Gründen für sich ab. Er hat diese Krankenversicherung in den letzten Jahren bewußt nicht in Anspruch genommen. Er bezieht keinerlei staatliche oder anderweitige Unterstützung. Stephen lebt sehr einfach und ganzheitlich im Einklang mit der Natur und hält sich gesund und fit durch gute Ernährung, Sport und friedliche Kontakte zu seiner Familie und seinen Mitmenschen.
Ich frage Sie und die anderen Menschen in Ihrem Unternehmen, die zuständig sind für die Zwangsinhaftierung
1. Ist Ihnen nicht bekannt oder bewußt, daß diese Zwangshaft gegen die Konvention
zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verstößt? Daß diese Zwangshaft gegen das Grundgesetz verstößt?
2. Die Frage stellt sich, hat ein staatlicher Richter den Haftbefehl unterschrieben? Hat ein staatlicher Richter die Abgabe der Vermögensauskunft meinem Sohn erklärt und die Unterschrift verlangt, so wie es gültige Gesetze vorschreiben?
3. Welcher Staat und welche gültigen Gesetze ermächtigen Sie die Vermögensauskunft erzwingen zu lassen?
4. Ist Ihnen bekannt, daß niemand gegen sich selber aussagen muß? Auch das widerspricht den Grund- und Menschenrechten.
5. Wer zahlt die immensen Kosten für die Zwangshaft? Kommen Sie persönlich oder Ihr Unternehmen für die Kosten auf und mithin alle bei Ihnen Versicherten oder zahlen wir Steuerzahler für diese Inhaftierung?
Ich darf Ihnen versichern, daß das Schicksal meines Sohnes vielen Menschen verdeutlicht, daß die Techniker Krankenkasse keinen Wert auf Menschlichkeit und soziales Miteinander legt. Gewinnmaximierung und teuerste Werbekampagnen sowie ein sehr abgehobenes Einkommen Ihrerseits, Herr Dr. Baas zeugen davon.
Ich werde alles dafür tun, daß Ihr Vorgehen öffentlich gemacht wird, und zwar deutschlandweit. Dafür habe ich mich schon an mehrere Medien gewandt. Es wird in den nächsten Tagen verbreitet. Ein erster Beitrag ist heute schon erschienen. Desweiteren behalte ich mir nach Rücksprache mit meinem Sohn vor, Ihnen eine Schadensersatzforderung für die Verletzung der Grund- und Menschenrechte zuzustellen.
Diese Freiheitsberaubung, die Sie und evtl. andere noch beteiligte Mitarbeiter zu verantworten haben, wird Folgen nachsichziehen.
Ich erwarte Ihre Antwort auf diese Zeilen mit großem Interesse und verbleibe trotz allem mit freundlichen Grüßen, denn ich werde meine Menschlichkeit niemals vergessen
birgit a.d.F. bracke
P.S. Auch diese Mail werde ich öffentlich machen
Update 2:
Von: „Birgit Bracke“ <brackebirgit@gmail.com>Datum: 13.04.2016 15:39
Betreff: Zwangshaft meines Sohnes, Stephen Altenburg, geb. 18.11.1978, auf Veranlassung der TK
An: <service@tk.de>
Cc:
Guten Tag Herr Dr. Baas,
am 06.04.2016 habe ich eine Mail geschrieben, in der ich Ihnen die Situation meines Sohnes Stephen versucht habe zu schildern. In dieser Mail habe ich auch Fragen gestellt, auf die Sie mir bis heute Ihre Antworten schuldig geblieben sind.
Ist es übliches Geschäftsgebaren der TK, für die Sie als Vorstandsmitglied die Verantwortung tragen, auf berechtigte Fragen nicht zu antworten? Nun, wie Sie Ihre Firma leiten und welche Ethik in Ihrem Unternehmen herrscht, darf nicht mein Problem sein. Allerdings habe ich ein großes Problem, wie Sie mit Menschen umgehen. Sie erlauben sich, sich über meinen Sohn zu erheben und Zwangshaft, die gegen jegliches Menschenrecht verstößt, es ja geradezu ad absurdum führt, anzuordnen.
Genau dazu stelle ich fest, daß Sie sehr genau wissen, daß hier in diesem Land keine Rechtsstaatlichkeit mehr existiert und Sie von daher keine Befürchtungen haben müssen, für Ihr Tun zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ich dürfte mit meiner Annahme nicht falsch liegen, daß hier alles nach Handelsrecht organisiert ist. Ja selbst die „staatlichen Stellen“ sich nach Handelsrecht organisiert haben. So bleiben die Rechte der Menschen, in internationalen Menschenrechtserklärungen propagiert, eine Traumvorstellung für Menschen, die die Realität in diesem Land nicht sehen wollen oder können.
Zum Schluß dieser Mail möchte ich Sie nochmals auffordern, mir meine Fragen aus der Mail vom 06.04.2016 innerhalb einer Frist von 3 Tagen zu beantworten. Sollte diese Frist von Ihnen nicht eingehalten werden, gehe ich davon aus, daß Sie im Privat- und/oder Handelsrecht agieren und sich in diesem Rechtskreis gut eingerichtet haben. Dann kann ich Sie nur auffordern, Ihren Umgang mit Menschenrechten, Menschenwürde usw. gründlich zu überdenken.
Ich kann Ihnen versichern, daß es immer mehr Menschen gibt, die das hier herrschende System kritisch hinterfragen und sich informieren. Die Phase der Unterdrückung der Menschen geht ihrem Ende zu. Die Menschen begreifen sich immer weniger als Opfer, sondern fordern ihre, den Menschen eigene Naturrechte, ein. Haben Sie schon mal davon gehört, daß ein Reh ein anderes Reh hat inhaftieren lassen, weil das Reh gegen irgendwelche Regeln verstößt (nur ein kleines Beispiel)? Was wird aus Ihnen werden, wenn der Wind sich in diesem Land dreht und Sie nicht mehr an der Machtposition sitzen sollten. Sind Sie dann Täter oder Opfer?
Ich erwarte Ihre Antworten wirklich mit großem Interesse und werde auch diesen Brief an Sie, Herr Dr. Baas, veröffentlichen.
Mit freundlichem Gruß
birgit a.d.F. bracke
Quelle und mehr unter:
http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/inhaftierung-meines-sohnes-stephen-altenburg-seit-dem-08-01-2016-in-der-jva-neuruppin-wulkow/004814/
Nachtrag:
Stephen Altenburg möchte mit Euch reden....aus dem Knast !!!
http://derpreusse.blogspot.de/2016/05/stephen-altenburg-mochte-mit-euch.html
Donnerstag, 29. Oktober 2015
"Reichsbürger" versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

Mitarbeiter der Justiz (BILD: dpa)
Von Hendrik Kranert-Rydzy
Magdeburg.
Sogenannte Reichsbürger und andere versuchen,
Mitarbeiter der Justiz in Magdeburg mit horrenden Geldforderungen
einzuschüchtern. Die Unruhe ist so groß, dass das Justizministerium
eigens eine Informationsveranstaltung organisiert hat, um die eigenen
Mitarbeiter zu beruhigen.
Sachsen-Anhalts Justizapparat ist in heller
Aufregung: Auslöser sind Versuche vor allem sogenannter Reichsbürger,
mit der „Malta-Masche“ horrende finanzielle Forderungen gegenüber
Richtern, Justizangestellten und Gerichtsvollziehern durchzusetzen. Die
Unruhe ist so groß, dass das Justizministerium eigens eine
Informationsveranstaltung organisiert hat, um die eigenen Mitarbeiter zu
beruhigen. „Ich bin von ganz vielen Kollegen angesprochen worden, die
in Sorge sind“, sagte Justizministerin Angela Kolb (SPD) der MZ.
Bei
den Reichsbürgern handelt es sich um ein Phänomen, das die
Verfassungsschutzbehörden seit mehreren Jahren beschäftigt.
Reichsbürger, Germaniten und andere erkennen die Bundesrepublik und
damit auch deren Verfassungsorgane nicht an. Folglich akzeptieren sie
beispielsweise keine Bußgeldbescheide etwa wegen Fahrens ohne
Führerschein. Sie sehen die Bescheide als Schikanen der Vertreter des
Staates. Quasi als Antwort stellen sie Schadenersatz-Forderungen gegen
die Staatsdiener. Was verrückt klingt, funktioniert in der Praxis, wenn
auch über verschlungene Wege. Da ist zunächst eine Anmeldung im
UCC-Register in den USA nötig. Die Anmeldung in dem Handelsregister ist
online mögliche und läuft vollautomatisch, die Plausibilitätsprüfung
übernehmen Computer.
Nach der Anmeldung können
Forderungen gegenüber angeblichen Schuldnern - also Justizbediensteten -
geltend gemacht werden. Und dies ohne den in Deutschland üblichen
Rechtsweg, bei dem die Schuld und der tatsächlich entstandene Schaden
nachgewiesen werden müssen. Diese Forderungen werden dann vom
UCC-Register an Inkassounternehmen auf Malta abgetreten, die damit
vollstreckbare Titel vor maltesischen Gerichten erwirken.
Betroffene müssen vor Gericht in Malta erscheinen
„Die
Betroffenen müssten dann innerhalb kürzester Zeit persönliche vor
Gericht auf Malta erscheinen, um sich gegen die Forderungen zu wehren“,
so Kolb. Unterbleibe das, drohten die infolge Gebühren zu horrenden
Summen angewachsenen Forderungen in Deutschland vollstreckt zu werden.
Belegt sind bislang mehrere Fälle in Sachsen, Hessen und
Nordrhein-Westfalen, wo es jeweils um Forderungen in Größenordnungen von
mehreren Hunderttausend Euro ging. Vollstreckt wurden diese offenbar
nur deshalb nicht, weil es Formfehler bei der Zustellung gab.
Kolb
will nun mit der Informationsveranstaltung für Beruhigung in der Justiz
sorgen: „Es gibt inzwischen Verfahren, die Forderungen abzuwenden.“ Ein
Nachweis, dass die Forderungen unberechtigt seien, sei nicht nötig.
Das
Phänomen beschäftige inzwischen auch das Bundesministerium der Justiz,
das Auswärtigen Amt und die Botschaften in den USA und auf Malta. In
beiden Staaten hätten sich die Behörden kooperativ gezeigt: So habe
Malta eine Rechtsanwältin benannt, die sich um die Abwehr der
Forderungen kümmern soll; das UCC-Register in den USA will die Einträge
von Reichsbürgern auf Antrag unbürokratisch löschen.
Der
Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt beobachtet derzeit die Reichsbürger
weiter, vor allem die „Exilregierung Deutsches Reich“ und die
„Regierung Deutsches Reich“. „Unter den Reichsbürgern sind eine ganze
Menge wunderlicher Menschen, die nicht per se rechtsextrem sind, aber es
gibt auch eindeutige Berührungspunkte und Überschneidungen zum
Rechtsextremismus“, sagte Verfassungsschutzchef Jochen Hollmann.
Bekanntester
Vertreter der Reichsbürger in Sachsen-Anhalt ist der selbst ernannte
„König von Deutschland“, der Wittenberger Peter Fitzek. Sein „Reich“
befindet sich derzeit in Auflösung. Die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungen (Bafin) lässt Fitzeks Firmenkonglomerat in
Wittenberg nach entsprechenden Gerichtsurteilen abwickeln (die MZ
berichtete). (mz)
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