Donnerstag, 26. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Urteil Bundesverfassungsgericht 1991: Der Einigungsvertrag ist nichtig

Die Deutsche Einheit ist vom Bundesverfassungsgericht schon 1991 als null und nichtig erklärt und verabschiedet worden. Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. April 1991 – BvR 1341/90 – wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:
Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz-….
unvereinbar und nichtig.
Hier ist es nachzulesen. www.bgbl.de/Xaver/text.xav?bk=Bundesanzeiger_BGBl&start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D&wc=1&skin=WC#__Bundesanzeiger_BGBl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl191s1215b.pdf%27%5D__1376388761374
Was bedeutet dies?
Dem Volk wurde seit 1990 vorgegaukelt, daß es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik eine Vereinigung gab.
Der Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (a.F – alte Fassung) wurde lt. Einigungsvertrag am 23. 09. 1990 aufgehoben.
Somit konnte auch keine DDR dem Grundgesetz der BRD gem. Artikel 23 zum 03. Oktober 1990 beitreten. Die in der Präambel aufgeführten neuen Länder sind erst am 14. Oktober 1990 gegründet worden.
Somit war auch ein Beitritt dieser Länder gemäß Art. 23 Grundgesetz (a.F.) nicht möglich.
Ein rechtswirksamer Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes hat daher bis zum heutigen Zeitpunkt nicht stattgefunden.
Somit erstreckt sich kein Grundgesetz und keine Gesetze einer Bundesrepublik Deutschland auf das Gebiet der DDR/Mitteldeutschland. Daher sind Behörden einer vorgeblichen BRD nicht befugt, Vorfälle, Ereignisse oder Gegebenheiten, die ausserhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes auf dem Gebiet Mitteldeutschlands stattfinden oder stattgefunden haben, zum Anlaß und zum Gegenstand judikativen Handelns zu machen.
Dies bedeutet eine Überschreitung der örtlichen Zuständigkeit und damit einen eklatanten Verstoß gegen den Art 20 Abs. 3 GG.
Welche Folgen ergeben sich daraus?
- Die Bürger der ehemaligen DDR sind somit keine vermeintlichen Bundesbürger
- Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR/Mitteldeutschland darf kein Recht der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden, dies ergibt sich aus Artikel 20 Abs.3 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden)
- Allen vermeintlichen BRD-Behörden auf dem Gebiet von Mitteldeutschland fehlt jegliche rechtsstaatliche Grundlage zum Handeln
Quellen:
Samstag, 7. Juni 2014
Gorbatschow: USA haben Vereinbarung über Verzicht auf Osterweiterung gebrochen ...
15:24 07/06/2014
MOSKAU, 07. Mai (RIA Novosti).
Bei den Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands im Februar 1990 hatte die Nato versprochen, sich nicht nach Osten zu erweitern. Seit dieser Zeit sind zehn europäische Länder, darunter die baltischen Ex-Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen, in das nordatlantische Verteidigungsbündnis aufgenommen worden.
„Kann man sich etwa vorstellen, dass (Georgiens Ex-Präsident Michail) Saakaschwili den Krieg vom Zaun gebrochen hätte? Dass er gegen Russland vorzustoßen versuchte, bedeutet, dass ihm Hilfe versprochen worden war“, sagte Gorbatschow am Samstag im russischen Fernsehen.
„Das heißt, dass gerade Amerika begonnen hat, die Vereinbarungen zu brechen, auf deren Grundlage man eine andere Welt hätte aufbauen können.“
„Es gibt eine faire Politik und eine Betrugspolitik“, äußerte Gorbatschow auf die Frage, ob er sich von den westlichen Partnern hintergangen fühle.
Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140607/268706913.html
Entwicklung der NATO

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/NATO
10 Gebote des deutschen Volkes
| 1. Du sollst nur Gott allein fürchten, sonst nichts auf dieser Welt. |
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| 2. Du sollst nicht leichthin Reden führen -
Dein Wort sei Wahr - Dein Handschlag ein Eid. |
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| 3. Du sollst die Tage wichtiger deutschvölkischer Geschehnisse festlich begehen und deren Urhebern dankbar gedenken. |
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| 4. Du sollst deine Altvordern achten und lieben, ihre Eigenart nachtun, ihre Tugenden pflegen. |
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| 5. Du sollst deinen Nacken steif halten, nicht wanken und weichen vom Rechte deines Volkes. |
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| 6. Du sollst dich, dein Haus, deine Sippe reinhalten vor Fremdlingen und keine Gemeinbürgschaft halten mit ihnen. |
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| 7. Du sollst keine fremdländischen Sitten und Gebräuche nachahmen, weder in Schrift, noch Sprache, noch in Taten. |
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| 8. Du sollst stolz sein auf deine deutsche Abkunft und diese jederzeit betätigen zum Ruhme und zur Ehre deines Stammes. |
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| 9. Du sollst nicht begehren nach Gut, Ehren und Auszeichnungen auf Kosten deutscher Eigenart und der Freiheit deines Volkes. |
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| 10. Du sollst opferwillig und arbeitsfreudig sein zum Wohle deines angestammten Volkes, seiner Grösse und Unbezwinglichkeit. |
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Dienstag, 3. Juni 2014
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