Mittwoch, 25. Mai 2016

DIE TÄTER-LISTE – 90.000 STASI-MITARBEITER

Diese Liste beinhaltet die Namen von 90.000 Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Die Liste ist nicht vollständig.
Insbesondere Mitarbeiter der Führungsebene sind nicht enthalten.

Die Liste wurde bereits früher hier publiziert:
http://stasiopfer.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,/func,view/id,993815828/catid,4/

Auf Druck ehemaliger STASI-Leute und Ihrer Genossen wurde die Liste aus dem Verkehr gezogen. (Siehe auch Spiegel beitrag) 


    Hier ist die Liste wieder:
    Hier kann die Liste wieder heruntergeladen werden: 
    Erklärung zur Liste:

    100660413428;18;33;00;;XXXXXXXXXXXXX:;;;22865,00

    Die ersten sechs Ziffern sind das Geburtsdatum (im Beispiel 10.6.60),

    es folgt eine Kennzahl für das Geschlecht
    (4 für männlich, 5 für weiblich),
     
    für die Registrierstelle beziehungsweise das Ordnungsamt
    (im Beispiel 134)
     
    und schließlich eine Prüfkennziffer (im Beispiel 28).
     
    Danach folgt eine Nummer, die die Position der Person innerhalb der Organisationshierarchie der Stasi benennt (im Beispiel 18/33/00).

    Danach der Name und Vorname.
    Die letzte Zahl gibt das Gehalt an.


    Quellen unter anderem:

    Kommentare:

    1. Denket dran dass die Veröffentlichung zur Abmahnung führen kann. Dadurch hat mich RA Helge Bayer vom Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski vor das Landgericht Berlin gezerrt- mit einer falschen eidesstattlichen Versicherung. Persönlichkeitsrecht ging vor. Dass er wegen falscher Eidesstattlichen Versicherung als Organ der Rechtspflege für 3 Jahre ohne Bewährung abgehen sollte... Ich verlor und er blockierte mein Konto - bis heute. https://adamlauks.com/2015/03/27/252-js-123913-dem-klager-nach-der-einstellung-des-e-verfahrens-akteneinsicht-verwahrt-den-widerspruch-auszubremsen/

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    2. Vielen Dank im Namen aller wahren STASI-Opfer und Feinde des ehem. Regimes des Verbrechersyndikat von Erich Mielke. Hier ist der Diensteinheitsschlüssel für die Liste um leicht zur Arbeitsstelle des jeweiligen STASI-Schweines durchzudringen: http://www.stasi-folteropfer.de/de_stasi-ht.pdf

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    3. Man kann sagen: Im Gegensatz zu dem was Heute passiert war das damals ein Kindergarten. Die alten Seilschaften gibt es immer noch und diese haben doch alles mögliche übernommen.

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    4. Ich habe auch das Gefühl, als sind die alten Seilschaften jetzt viel stärker und schädlicher als damals. Vor allem in "so halbstaatlichen" Betrieben machen sie sich breit, belagern alle wichtigen Posten, sahnen fett ab und sorgen innigst füreinander.
      Mich würde interessieren, ob ich mit meinen Wahrnehmungen recht habe. Muss das so sein und bleiben?
      Wofür waren die Befragungen nach der Wende, bevor man eine Anstellung bekam? Dass auch wirklich die Ehemaligen möglichst sehr zahlreich einen Job bekommen?

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      1. Dass es so ist wie es ist wurde in der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG durch Erpressung von Kohl´s Schäuble und Werthebach am 18.9.1990 fest vereinbart. Es wurden zwischen Generälen und zwei Wessis an die 2.500 Punkte abgehandelt und es heißt im Gutachten von 2007: Die Westliche Unterhändler sind der MfS Generalität weitgehend entgegengekommen. Am 25.5.2016 hat Merkel dem Gabriel und der Nahles wieder erpresserisch abgetrotzt dass ALLES BLEIBT WIE ES IST. Akte bleiben in der Hand der verbrüderten Geheimdienste und ehemalife freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland jahn wir der Chefaufarbeiter.

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